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PSV und Trin streben erfolgreichen Liga-Start an

Ribnitz-Damgarten/Trinwillershagen PSV und Trin streben erfolgreichen Liga-Start an

Fußball-Landesliga: Ribnitz-Damgarten empfängt Gnoien, Trin gastiert in Tribsees. Das sofortige Abrutschen in den Tabellenkeller wie 2013 soll diesmal verhindert werden.

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Mit vereinten Kräften klären Toni Kornack (2. v. r.) und Marcus Hanke im Testspiel gegen einen Greifswalder Spieler. Torwart Marco Kracht (r.) und Kapitän Niko Treptow (l.) beobachten die Situation.

Quelle: Tommy Bastian

Ribnitz-Damgarten. Der eine oder andere Spieler schaute gestern Abend noch mal gespannt auf die Auslosung der zweiten Runde im Landespokal um den Lübzer Pils Cup (Beitrag auf Seite 19). Gerne wären die Fußballer des PSV Ribnitz-Damgarten und des SV Rot-Weiß Trinwillershagen noch im Wettbewerb dabei gewesen. Doch beide Vereine verabschiedeten sich in der Vorwoche gegen zwei Verbandsligisten vorzeitig. Der PSV unterlag dem Rostocker FC, Trin dem SV Pastow (die OZ berichtete).

Die volle Konzentration gilt nun dem Punktspielbetrieb in der Landesliga Nord, der morgen beginnt. „Wir wollen besser starten als im Vorjahr“, betont Trins Tobias Semrau (28) und gibt sich zuversichtlich: „Alle haben in der Vorbereitung gut mitgezogen. Wenn wir vom Verletzungspech verschont bleiben, dann ist ein einstelliger Tabellenplatz drin. Trotzdem heißt unser Ziel erst mal Klassenerhalt.“

Trinwillershagen gastiert zum Auftakt am Sonnabend (14 Uhr) beim Aufsteiger aus der Landesklasse III, dem Tribseeser SV. „Ein Neuling zu Beginn. Das ist undankbar“, warnt Rot-Weiß-Coach Ronald Kohls.

„Dennoch wollen wir gewinnen“, gibt der 35-Jährige die Richtung vor.

Der neue Kapitän soll dabei vorangehen: Mathias Schinkowsky wurde vom Trainer zum Mannschaftsführer bestimmt. Er ist der Nachfolger des zurückgetretenen Robert Bollhagen. „Eine große Ehre. Ich bin stolz, die Binde zu tragen“, sagt der 25-jährige Publikumsliebling, der für seinen Kampfgeist bekannt ist. „Wir gehen mit einem guten Gefühl in die Saison und wollen uns von den unteren Plätzen fernhalten“, verdeutlicht Schinkowsky. In der vergangenen Saison schwebte Trin nach der schlechtesten Hinrunde der Vereinsgeschichte — nur 10 Punkte aus 13 Spielen — lange in Abstiegsgefahr.

Noch schlechter als der Traditionsklub startete im Vorjahr der PSV Ribnitz-Damgarten — vier Spiele, vier Niederlagen, Tabellenletzter. Dennoch beendeten die Bernsteinstädter die Saison noch vor Trin auf Rang fünf. Eine ähnliche Platzierung soll auch in diesem Jahr herausspringen.

„Wir wollen im oberen Drittel mitspielen“, meint PSV-Kapitän Niko Treptow, dessen Favoriten Kühlungsborn, Bölkow und „die zusammengekauften Truppen aus Güstrow und Bützow“ sind. „Um vorne dabei zu sein, müssen wir die Defensive verbessern und 90 Minuten konzentriert arbeiten“, fordert der 26-Jährige.

Am ersten Spieltag empfängt die PSV-Elf morgen Nachmittag (14 Uhr, Stadion Am Bodden) den Gnoiener SV, der aus der Landesliga Ost zurück in die Nord-Staffel versetzt wurde. „Ein unangenehmer Gegner. Aber wenn wir an die ersten 70 Minuten des Pokalspiels anknüpfen können, dann haben wir gute Chancen, als Sieger vom Platz zu gehen“, sagt PSV-Trainer Ingo Plewka (53). Auch Mittelfeldabräumer Marc Kuster ist optimistisch: „In der Vorsaison mangelte es zu Beginn an der Fitness. Daraus haben wir gelernt und sind besser vorbereitet“, betont er. Die Pokalpleite hat Kuster abgehakt. „Die Liga hat größere Bedeutung für uns. Wenn wir einen guten Start hinlegen, können wir uns am Kampf um den ersten Platz beteiligen“, hofft der 22-Jährige.

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Wenn wir gut starten, können wir um den ersten Platz mitkämpfen.“Marc Kuster (22), PSV Ribnitz-Damgarten

 



Tommy Bastian

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