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Ribnitz-Damgarten Trainer: „Uns fehlt die Durchschlagskraft“
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Trainer: „Uns fehlt die Durchschlagskraft“
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01:15 26.08.2014
René Schober (links), hier im Duell mit dem Sagards Spielmacher Tony Stecklum, kam mit der Trin II nicht über ein 0:0 hinaus. Quelle: Rainer Müller

Geknickt schlich Jürgen Hakelberg am Sonntagnachmittag über den Platz in Richtung Kabinen. „Wir wollten ans obere Mittelfeld heran rücken“, sagte Trainer des SV Rot-Weiß Trinwillershagen II. Doch der Kreisoberligist kam gegen den TSV 1862 Sagard, der bis dahin noch keinen Punkt auf dem Konto hatte, nicht über ein Remis hinaus. Aus dem Spiel heraus gelang den Trinern fast nichts. Einzig nach Standardsituationen kam ein ums andere Mal Torgefahr auf. Viel mehr waren es jedoch die Gäste von der Insel Rügen, dich sich um einen konstruktiven Spielaufbau bemühten. So musste Torsteher Martin Dikow in der Anfangsphase mehrfach eingreifen, um einen Rückstand zu verhindern. „Da hat uns Martin vor Schlimmerem bewahrt“, meinte Hakelberg.

Auch nach der Pause wurde das Spiel der Rot-Weißen kaum besser. Die robusten Sagarder schafften es, aufkeimende Gefahr bereits frühzeitig zu ersticken. Nur Tom Laude gelang es noch einmal nach einem Eckstoß von Steven Kozlowski das Sagarder Tor anzuvisieren. Der Ball strich jedoch knapp am Gästetor vorbei (70.). Es blieb letztlich beim torlosen Remis.

Jürgen Hakelberg resümierte: „In der Summe war das heute viel zu wenig. Wir haben es nicht geschafft, die Sagarder auch mal zu bespielen. Da werden wir dran arbeiten müssen.“

Rot-Weiß Trinwillershagen II: Dikow - Bollhagen - Schober, Berndt, Kuchenbecker (78. Schröder) - Kozlowski, Tapeser, Krajewski, Ullmann - Rossol (66. Siems), Laude.



Rainer Müller

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