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VfB gewinnt kampfbetontes Spiel

Sport VfB gewinnt kampfbetontes Spiel

3:2 hieß es am Ende für die Marlower gegen Aufsteiger SV Putbus.

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VfB-Keeper Maik Schumacher siegte mit seiner Mannschaft gegen Putbus.

Quelle: Rainer Müller

Fußball/Kreisoberliga — Sven Köpke wusste in den letzten Minuten des Kreisoberligaspiels zwischen dem VfB Marlow und dem Aufsteiger SV Putbus nicht mehr so recht, wie ihm geschieht.

„Auf einmal ging es hin und her. Und am Ende konnten wir die Arme hochreißen.“ Was der VfB-Trainer meinte war die Phase zwischen der 79. und 81. Minute als die knapp 50 Zuschauer drei Tore zu sehen bekamen, zwei davon für den VfB.

Nach der bitteren Niederlage in Stralsund, als die Marlower einen Dreitorevorsprung noch abschenkten, hieß es nun Wiedergutmachung. „Ich habe schon eine Reaktion von der Mannschaft erwartet“, so Sven Köpke. Die Antwort auf die Stralsundniederlage folgte in Form von Kampf. Beide Seiten agierten auf einfachem Niveau, geizten dafür aber nicht mit Zweikämpfen. So fiel auch der erste Treffer nach 26 Minuten aus dem Nichts. Eine Flanke von Tobias Rummler fiel hinter dem verdutzten Putbusser Keeper ins Netz. Doch die Marlower brachten den glücklichen Vorsprung nicht in die Kabine und mussten nach einem Konter den Ausgleichstreffer hinnehmen (39.).

Nach der Pause ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften schenkten sich keinen Meter und versuchten, ihr Offensivspiel immer wieder mit langen Bällen in Schwung zu bringen. Doch dann ging es plötzlich hoch her. Zunächst hatte sich Christof Tews ein Herz gefasst, war von der Außenbahn nach innen gezogen und netzte zum 2:1 ein (79.), Doch bereits im Gegenzug durchspielten die Gäste die triefende Marlower Abwehr und kamen zum erneuten Ausgleich. Doch das Happy-End der turbulenten drei Minuten hatten die Marlower für sich gebucht, wenn auch nur mit Hilfe der Rüganer. Der Schlussmann der Putbusser hatte einen Schuss von Christof Tews nur abklatschen können und der schnelle Stürmer traf im Nachsetzen zum 3:2-Endstand. „Spielerisch war das heute keine Glanzleistung, doch lieber gewinne ich dreckig, als gut zu spielen und am Ende 3:4 zu verlieren“, fasste Sven Köpke nach dem Spiel zusammen.

VfB Marlow: Maik Schumacher - Andreas Lewerenz - Marc Pohlmann, Sebastian Schuldt, Jens Klingenberg - Tobias Rummler, Christoph Ehlers, Frank Druckrey, Benjamin Zierk - Christof Tews, Steven Schönborn (78. Stefan Ohlrich).

 

Rainer Müller

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