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Ribnitz-Damgarten Sturmtief „Elon“ wütet im Norden
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Sturmtief „Elon“ wütet im Norden
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01:23 10.01.2015

Unterbrochene Bahnlinien, umgestürzte Bäume und mehrere Verletzte — mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 130 Kilometern pro Stunde ist gestern der erste schwere Sturm des Jahres über Norddeutschland hinweggefegt. Die schlimmsten Folgen hatte Sturmtief „Elon“ auf einem Schulhof in Hamburg. Dort wurden zwei Schülerinnen durch einen umgestürzten Baum schwer verletzt. In Mecklenburg-Vorpommern wurden etliche Bäume umgerissen, immer wieder mussten Straßen gesperrt werden. In Wismar stürzte eine Pappel auf drei parkende Autos. Im Ostteil des Landes zählte die Polizei bis zum Nachmittag 53 sturmbedingte Einsätze.

Auf der Ostsee war der Fährverkehr eingeschränkt. Die Reederei Scandlines sagte ihre Abfahrten nach Dänemark bis zum Abend ab. Die Bahn musste die Fernverkehrsstrecken Hamburg-Hannover, Hamburg-Berlin und Hamburg-Bremen sperren.



OZ

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