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Ribnitz-Damgarten Theater-Aufsichtsrat kritisiert Regierung
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Theater-Aufsichtsrat kritisiert Regierung
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00:00 29.01.2018
Stralsund/Greifswald

Der Aufsichtsrat des Theaters Vorpommern wirft der Landesregierung vor, sich bisher nicht an den steigenden Personalkosten des Bühnenbetriebes beteiligt zu haben. Im März des vergangenen Jahres habe das Land erklärt, einen Anteil von 55 Prozent der Tarifsteigerungen für die Mitarbeiter am Theater zu übernehmen, sagte die Aufsichtratsvorsitzende Ulrike Berger (Grüne). Die restlichen 45 Prozent sollten laut Berger von den Städten Greifswald und Stralsund sowie dem Landkreis Vorpommern-Rügen getragen werden. Berger:

„Das Land hat den Theatermitarbeitern höhere Gehälter versprochen, will jetzt aber nicht zahlen.“ Henning Lipski, der Sprecher des Kultusministeriums, wies die Forderung zurück. Das Land habe dem Theater nur in Aussicht gestellt, im Falle eines tatsächlichen Defizits finanzielle Soforthilfen zu leisten. Dieses sei im Laufe des Antragsverfahrens nicht nachgewiesen worden.

bfi

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