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Unterbringung von Asylbewerbern sorgt für Diskussion

Barth Unterbringung von Asylbewerbern sorgt für Diskussion

Die Stadt Barth will 35 neue Flüchtlinge aufnehmen. Bei manchen Einwohner stößt das Vorhaben der Kreises auf Kritik.

Barth. Die geplante Unterbringung von Asylbewerbern beschäftigt die Barther. Am Mittwochabend hatte Bürgermeister Stefan Kerth (SPD) deshalb zu einer Einwohnerversammlung im Stadtteil Barth-Süd in die Karl-Liebknecht-Schule eingeladen. Rund 50 Bewohner waren gekommen. In der Diskussion ging es zum Teil sehr kontrovers zu, etliche Anwohner äußerten die Befürchtung, dass Asylbewerber mehr Kriminalität bedeute.

Hintergrund der Diskussion: Die Stadt Barth hat vor, mindestens 35 Asylbewerber aufzunehmen. Das teilte der Landrat von Vorpommern-Rügen, Ralf Drescher (CDU), dem Barther Bürgermeister am 13. März mit. Die Stadtvertreter hatten in ihrer Sitzung am 14. März mit großer Mehrheit beschlossen, dem Landkreis eine sogenannte Gemeinschaftsunterkunft zu offerieren.

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OZ

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