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Viele Fragen zur Kurabgabe

Barth Viele Fragen zur Kurabgabe

Als problematisch erweist sich beispielsweise das Eintreiben der im nordvorpommerschen Barth ab 1. Juli geplanten Abgabe bei Tagesgästen.

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Neue Einnahmequelle für Barth.

Quelle: Frank Söllner

Barth. Ab dem 1. Juli müssen Besucher der Vinetastadt eine Kurabgabe bezahlen. Rund 100 000 Euro sollen dadurch jährlich eingenommen werden. Der Barther Rathauschef Stefan Kerth (SPD) will damit Kosten für Anschaffung und Unterhalt öffentlicher Einrichtungen, die Kur- und Erholungszwecken dienen, wenigstens zum Teil kompensieren.

Während einer Einwohnerversammlung tauchten zahlreiche Fragen zur Kurabgabe auf. Problematisch ist beispielsweise das Eintreiben der Abgabe bei Tagesgästen. Auch müsste mit den Ostseebädern eine Anerkennungsregelung getroffen werden.

OZ

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