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Ribnitz-Damgarten Winterdienst: Bauhof-Chef zieht positives Fazit
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Winterdienst: Bauhof-Chef zieht positives Fazit
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00:09 13.04.2018
Schneetreiben sorgte in diesem Winter mehrfach für verschneeite und glatte Straßen. Quelle: Foto: Robert Niemeyer

Martin Weiß, Leiter des Bauhofs Ribnitz-Damgarten, hat ein überwiegend positives Fazit des diesjährigen Winterdienstes gezogen. „Im Großen und Ganzen hat alles geklappt“, sagte Weiß in dieser Woche im Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Verkehr der Stadtvertretung. 23 Winterdiensteinsätze mussten die Mitarbeiter des Bauhofs von Dezember bis Ostern fahren. In Erinnerung bleibt dabei sicherlich das Osterwochenende. „Da mussten wir Radlader einsetzen, anders waren die Schneemassen nicht mehr zu handhaben“, so Weiß.

„Vor dem Hintergrund der extremen Ereignisse haben alle Beteiligten einen professionellen Umgang an den Tag gelegt“, lobte Heiko Körner, Leiter des städtischen Bauamtes, den Einsatz der Helfer, und zwar nicht nur des Bauamtes, sondern unter anderem auch der Kameraden der Feuerwehr, die am Osterwochenende zahlreiche Einsätze fuhr. „Alle haben die Not in der Situation erkannt.“

Kleinere Beschwerden blieben jedoch auch in diesem Winter nicht aus. „Teilweise waren Haltestellen zugeschoben“, sagte Bernd Ninnemann, Leiter des Ribnitz-Damgartener Betriebshofes der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen. So seien beispielsweise die Bushaltestellen am Sport-P oder auch am Bahnhof zugeschoben gewesen, was den Fahrgästen den Einstieg in die Busse erschwert habe.

„Es muss unser Anspruch sein, die Bushaltestellen freizuhalten“, sagte Heiko Körner. In Abhängigkeit von der Schneemenge werde im Einzelfall entschieden, ob der Schnee nicht nur zur Seite geschoben wird, sondern auch abgefahren wird. Dies sei jedoch eine extern zu vergebende Leistung, die auch wiederum zusätzliches Geld koste. Darüber hinaus hätte es laut Martin Weiß Beschwerden von Ribnitz-Damgartenern gegeben, wenn diese beispielsweise ihre Einfahrt selbstständig geschoben hätten, der Schneepflug dann wiederum den Schnee von der Straße zurück vor die Einfahrt bugsiert hätte.

In der Neuhöfer Straße habe es ein Problem anderer Art gegeben. Dort hätten Anwohner Schnee auf die öffentlichen Parkplätze geschoben, sodass diese nicht mehr genutzt werden konnten.

ron

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