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Züchter machen Meerforellen wieder heimisch

Born/Schwaan Züchter machen Meerforellen wieder heimisch

Seit 20 Jahren werden im Institut für Fischerei in Born (Landkreis Vorpommern-Rügen) Meerfrellen gezüchten, um die Bestände in Mecklenburg-vorpommern aufzufüllen.

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Carsten Kühn (39) kontrolliert im Institut in Born den Entwicklungsstand der Meerforellen-Eier in den Sprudelgläsern.

Quelle: Timo Richter

Born. Seit Projektbeginn sind rund 8,5 Millionen Dottersacklarven, das sind Jungsfische mit Resten der Eihülle, im Hellbach bei Neubukow und der Beke bei Schwaan ausgesetzt worden. In beiden Gewässern im Kreis Rostock hat sich der Fischbestand seither deutlich erholt.

Den Grundstock der Zucht bildeten 3500 Meerforellen aus Dänemark. Finaziert wird das Projekt aus Mitteln der Fischereiabgabe.

Die ausgesetzten Meerforellen bleiben zwei Jahre lang in den Binnengewässern. Dann schwimmen sie in die Ostsee hinaus um kehren nur noch zu Laichen in die Flüsse und Bäche zurück.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Montagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Ribnitz-Damgartener Zeitung).

OZ

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