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Abschied von „Perle der Ostsee“

Hiddensee Abschied von „Perle der Ostsee“

Praktikanten haben Nationalpark-Mitarbeiter unterstützt

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Ein Erinnerungsfoto mit dem Nationalpark-Revierleiter von Hiddensee Frank Martitz, den beiden Commerzbank-Umweltpraktikantinnen Pauline Ecke und Maria Posern, dem Amtsleiter Gernot Haffner, dem Commerzbank-Sprecher Mathias Paulokat und den Sachgebietsleiterinnen Umweltbildung Stephanie Pauthner und Ulrike Rentz.

Quelle: J. Scheeler

Hiddensee. Für drei Monate war der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zu ihrer Heimat geworden. Pauline Ecke und Maria Posern haben Wald, Heide und Strand kennengelernt und ihr Wissen bei vielen Führungen an Naturliebhaber weitergegeben. Für die Studentinnen endete ihr Commerzbank-Umweltpraktikum in der vergangenen Woche.

Pauline Ecke führte die Besucher in der Dämmerung durch den Darßwald an den Weststrand. Über ihre Dämmerwald-Tour geriet die 28-jährige schnell ins Schwärmen, da sie den Wald selbst noch nie mit so viel Spannung erlebt hatte. „Jede der Dämmerwald-Führungen war anders und jede für sich besonders“, erzählte sie begeistert. „Einmal konnten wir wahnsinnig viele Fledermäuse erleben oder ein andermal war es aufgrund vieler Wolken sehr dunkel und man konnte nicht mal mehr die Hand vor Augen erkennen. Im Herbst waren im Hintergrund die markanten Rufe der Hirsche zu hören.“

Maria Posern schwärmte von „ihrer“ Insel Hiddensee, auf der sie neben Führungen auch kräftig Hand angelegt hat, zum Beispiel bei Pflegearbeiten in der Heide. „Ich habe schnell den besonderen Reiz der Insel erkannt und das farbenfrohe Blütenmeer lässt mich jedes Mal aufs Neue staunen. Hiddensee – das ist die Perle der Ostsee, daran besteht für mich mittlerweile kein Zweifel mehr.“ Die 26-jährige Potsdamerin wird nun ihr Biologiestudium mit einer guten Portion Praxiserfahrung fortsetzen.

Mit den besten Wünschen für die Zukunft der beiden resümierte Amtsleiter Gernot Haffner: „Durch die zwei Praktikantinnen konnten wir unsere Angebote für die Nationalparkbesucher um neue Themen erweitern. So hat zum Beispiel die Boddenführung schnell ihre begeisterten Anhänger gefunden. Aber nicht nur die Besucher schätzen das Engagement der Studentinnen, auch unsere Mitarbeiter möchte den frischen Wind, den die jungen Menschen mitbringen, nicht mehr missen.“

OZ

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