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Rügen Aktiv werden bei der Sanddorn-Ernte
Vorpommern Rügen Aktiv werden bei der Sanddorn-Ernte
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07:40 05.09.2016
Ernst Heinemann hat 5000 Sanddorn-Sträucher auf seiner Plantage. Auf Dünger oder andere chemische Mittel verzichtet er komplett. Quelle: Ann-Christin Schneider
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Putgarten

Im September beginnt die Sanddorn-Ernte. Auch auf dem Rügenhof in Putgarten holt Ernst Heinemann die sauren Beeren von seiner 3,5 Hektar großen Bio-Plantage ein. Auf diese nimmt er immer montags, mittwochs und freitags Gäste mit. Dort können sie mit anfassen, Fragen stellen oder die Beeren naschen.

5000 Sträucher stehen auf seiner Plantage. Etwa 1500 Kilogramm Sanddorn erntet er in der Saison. Danach werden die Früchte geputzt, eingefroren, die Beeren von den Zweigen abgeschlagen, aufgetaut, zerquetscht und entsaftet. Mit dem Nektar stellt Heinemann dann Sirup, Saft oder Liköre her.

„Sieben Beeren reichen aus, um den Tagesbedarf an Vitamin C abzudecken. Deswegen nennt man Sanddorn auch die Zitrone des Nordens“, weiß Heinemann. Außerdem enthalten die Früchte auch das Vitamin B12, das sonst nur in Fleisch vorkommt.

Ann-Christin Schneider

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