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Anbaden in der Goor muss verschoben werden

Lauterbach Anbaden in der Goor muss verschoben werden

Der Betreiber des Badehauses aus Lauterbach auf der Insel Rügen wirft Naturschutzverbänden eine Verzögerungstaktik vor. Die lehnen es ab, dass dort ein Strand angelegt wird.

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Früher war das Baden in Lauterbach in großem Stil möglich: am Strand des Friedrich-Wilhelm-Bades

Quelle: Archiv Raulff

Lauterbach. Aus der Badesaison in Lauterbach wird in diesem Jahr nicht. Marlis und Gerd Raulff vom Badehaus Goor können erst von 1. September an in der Nähe ihres Hotels einen Strand aufschütten. Der soll 50 Meter lang und fünf Meter breit sein. „Dort hätte schon längst gebadtet werden können, aber weil sich die beteiligten Naturschutzverbände im Genehmigungsverfahren so viel Zeit gelassen haben, wurde daraus nichts“, sagt Raulff, der inzwischen  die Genehmigung des Biosphärenreservates in der Tasche hat.

Die Naturschutzverbände sehen das Vorhaben trotzdem kritisch. „Mit dem Strand im Schilfgürtel verschwindet dort ein weiteres Biotop. Damit können wir nicht einverstanden sein“, sagt Corinna Cwielag, Landesgeschäftsführerin des BUND. Marlies Preller, Geschäftsführerin des Naturschutzbundes Deutschland auf Rügen, kann zudem die Notwendigkeit dieses Strandes nicht erkennen.

Das sieht gerd Raulff anders: „Der Strand ist ein Angebot an die Öffentlichkeit. Früher war über Jahrzehnte hinweg an dieser Stelle ein viel größerer Strand, der von den Leuten auch rege genutzt wurde.“

 



Chris-Marco Herold

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Lauterbach
Badefreuden von einst am Strand des Friedrich-Wilhelm-Bades in Lauterbach.

Hotelier wirft Naturschutzverbänden Verzögerungstaktik vor. Die lehnen es im Gegensatz zum Biosphärenreservat ab, dass am Badehaus ein 50-Meter-Strand angelegt wird.

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