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Rügen Auf dem Tegelhof blieb niemand nüchtern
Vorpommern Rügen Auf dem Tegelhof blieb niemand nüchtern
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03:52 09.09.2013

Sellin — „Gestern ging niemand nüchtern nach Hause“, verriet Till Demtrøder am Sonntagvormittag. Mit rauer Stimme probte er kurz vor der Jagd in Sellin in seinem Cross-Country-Wohnmobil noch die Gags seiner Rede. „Auf dem Tegelhof haben wir bis vier gefeiert. Einige mussten wir rausschmeißen, damit sie heute noch Reiten können“, verriet er mit einem Lächeln. Auch die Augenringe verrieten die nächtliche Feier. „Schon vor dem Event hatte ich wenig Schlaf“, verteidigte sich der Gastgeber.

Doch damit war er in guter Gesellschaft — gab es doch etliche Teilnehmer, die sich hinter einer Sonnenbrille versteckten. Den feschesten Augenschutz trug dabei Ludger ter Smitten.

Bruder Steffen ter Smitten bescheinigte ihm vorsichtshalber die besten Haltungsnoten im Feld der Reitprominenz. Ein anderes Urteil hätte ihm vermutlich auch einen Fußmarsch eingebracht, denn Steffen ter Smitten stellte sechs Pferde für den Ausritt, darunter auch das seines Bruders.

Hinter dunklen Gläsern versteckten sich auch die Verbotene-Liebe-Promis Florian Wünsche und Daniel Sellier. In ihrem Strandkorb gönnten sie sich mit Musiker Jim „Mr. Soul“ Ferguson einige „Konterbierchen“. Dabei stellte Sellier fest, dass er auf Reituniformen steht. „Bei Frauen ist das eher sexy, es steht aber auch Männern gut“, sagte er. In Uniform könnte er im nächsten Jahr auch Adriana Zawisza erleben. Die Selliner Kurdirektorin versprach bei der nächsten Cross Country mitzureiten. „Aber nur mit einem kleinen Pferd“, sagte sie.

Dieses Jahr waren die männlichen Reiter besonders von einer Frau entzückt: Inken Brumberg. „Sie hat die schönsten Augen der Cross Country“, waren sich Gabriel Rodenberg und Till Demtrøder einig.

OZ

Maria Pakulla hat sich um einen Insel-Sohn verdient gemacht und war bis zum Jahr 2006 Ehrenvorsitzende der Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft.

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