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Fischerfest Vitt: Mit Tempo zum Sieg

Putgarten Fischerfest Vitt: Mit Tempo zum Sieg

Den Preis für den besten Heringssalat gewann der „Goldene Anker“ . Viel Stimmung gab es beim Schubkarren-Rennen.

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Ausgelassene Stimmung beim Schubkarrenrennen in Vitt

Quelle: Ann-Christin Schneider

Putgarten. Dutzende Besucher trotzten am Wochenende dem wechselhaften Wetter und halfen beim Fischerfest in Vitt bei der Suche nach dem besten Heringssalat. Sechs Gastronomen aus Vitt, Putgarten und Nobbin nahmen an dem dem Wettbewerb teil, um den „Goldenen Hering“ zu gewinnen. Der wird seit dem ersten Fischerfest im Jahr 2015 für die beste Fischspezialität verliehen. Wer den kostbaren Goldfisch bekommt, entschieden die Besucher.Unter ihnen waren auch Nicole und Luise Haag aus Stuttgart . „Wir sind ganz zufällig auf das Fest aufmerksam geworden und sind begeistert“, sagte die Urlauberin. Auch bei den Heringssalaten waren sich Mutter und Tochter einig. „Unser Favorit ist der, bei dem der Hering nicht zu süß und nicht zu salzig ist – eben genau so, wie der Fisch eben schmecken soll“, erklärte Nicole Haag.

DCX-Bild

Den Preis für den besten Heringssalat gewann der „Goldene Anker“ . Viel Stimmung gab es beim Schubkarren-Rennen.

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Rezept des „Goldenen Anker“ kann Besucher überzeugen

Insgesamt 139 Besucher haben amFreitag ihre Probiergabel in die Box vor dem Heringssalat eingeworfen, der ihnen am besten geschmeckt hat. Mit nur wenigen Zählern Vorsprung sicherte sich das Restaurant „Goldener Anker“ in Vitt den „Goldenen Hering“. 39 Mal wurde für die Variante mit Lauch gestimmt. „Ich bin total überrascht“, sagt Betreiber Uwe Heinz nach der Siegerehrung. „Damit hätte ich nicht gerechnet.“ Sein Koch Sandro Marquardt habe sich für eine kräftige Variation entschieden und damit heraus gestochen. „Jetzt muss ich mir nur überlegen, wo wir einen Ehrenplatz für den Goldfisch finden und wie wir unseren Sieg im nächsten Jahr verteidigen“, beschrieb Heinz.Aber nicht nur Heringssalat sondern auch geräucherten Dorsch oder Lachs sowie Fischfrikadellen und Bratwürste konnten sich die Gäste bei einem atemberaubenden Blick auf das Kap Arkona schmecken lassen. Neben viel Musik standen auch Vorträge und eine Andacht auf dem Programm.

Schubkarrenrennen mit vollem Einsatz

Stimmungshöhepunkt war jedoch das Schubkarren-Rennen. Unter dem Applaus der Zuschauer kämpften sich neun Teams durch den sandigen Parcours. So schnell es ging, musste eine Brücke und eine Wippe überwunden, sowie Kegel im Slalom umfahren werden. Die Mannschaften konnten sich spontan kurz vor dem Rennen anmelden. Die Zweiergruppen – hauptsächlich Väter, die ihre Söhne schoben – waren hoch motiviert. In gerade einmal 15 Sekunden rasten die besten mit dem historischen Fischer- Schubwagen mit Eisenrädern den Strand entlang. Kein Wunder: Denn dem Gewinner winkte ein schmackhafter Preis – ein Eimer Helgas Pfefferhering, die Spezialität, mit der Helga Schwanz das erste Fischerfest 2015 gewinnen konnte. Diese Trophäe konnten sich schließlich Ben Reimann und Enrico Radtke sichern. Als Sieger der Herzen gingen allerdings Heiko Ehm mit seinen Zwillingen Carlo und Luis vom Fest nach Hause. „Wir mussten Papa überreden, damit er mit uns beiden antritt“, erklärte der Sechsjährige. Die Jungs setzten sich durch und zu Dritt ging es für sie los auf rasante Fahrt. Zu rasant. Beim letzten Kegeln kippte die Karre soweit zur Seite, dass die kleinen Duisburger das Gleichgewicht verloren und von der Fläche purzelten. Aber wie echte Profis setzten sie das Rennen fort – auch ohne Chance auf den Sieg. „Man muss ja nicht immer gewinnen. Es hat trotzdem Spaß gemacht“, resümierte Carlo.

Anne Friederike Ziebarth

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