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Rügen Bürgerinitiativen wollen Politik von unten
Vorpommern Rügen Bürgerinitiativen wollen Politik von unten
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07:56 06.02.2018
Etwa 20 Vertreter von Bürgerinitiativen oder anderer kritischer Zusammenhänge trafen sich in der Gaststätte am Markt in Bergen. Quelle: Uwe Driest
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Bergen

Zum Erfahrungsaustausch trafen sich etwa 20 Vertreter Rügener Bürgerinitiativen in Bergen. Rügen solle sich weiter entwickeln, aber eben nicht zu einem zweiten Sylt werden, lässt sich der Tenor der Veranstaltung zusammenfassen. Statt immer mehr zu bauen, solle lieber modernisiert und erhalten werden. Geplante weitere 15 000 Betten könnten nicht rentabel sein und der ehemalige Kreistag von Rügen hätte bereits vor Jahren einen Beschluss zur Begrenzung der Bettenzahl gefasst. Dennoch setze sich die Zerstörung der Insel auf dem Bug in Dranske und Juliusruh oder mit dem Bau der B96 fort.

Es seien Leitbilder und Verkehrskonzepte für hunderttausende Euro geschrieben, die ohne jede Wirkung geblieben seien. Die Politik habe daher versagt. Rügen benötige einen neuen Willensbildungsprozess wie es ihn nach der Wende gegeben habe. Die Demokratie brauche einen neuen Anschub.

Driest Uwe

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