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Rügen Burkvitz: Kranke Eschen weichen jungen Rot-Erlen
Vorpommern Rügen Burkvitz: Kranke Eschen weichen jungen Rot-Erlen
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07:58 14.02.2017
Revierförster Cornell Kuithan (re.) erklärt dem Praktikanten Oliver Schäfer und der FÖJ-lerin Marie Heinke die Schädigungen an einer abgestorbenen Esche im Burkvitzer Wald auf Rügen. Quelle: Maik Trettin
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Teschenhagen

Mit einem so genannten Kahlhieb entfernt das Forstamt Rügen sämtliche Eschen aus einem etwa zwölf Hektar großen Wald bei Burkvitz. Das Areal, auf dem fast ausnahmslos kranke Eschen stehen, befindet sich unmittelbar am Rastplatz an der Bundesstraße 96 zwischen Stönkvitz und der Teschenhagener Kreuzung.

Unter den verbleibenden Laubbäumen sollen künftig Rot-Erlen, Flatter-Ulmen und Berg-Ahorn wachsen. Die sollen noch in diesem Jahr geplanzt werden. Dabei wird der Rand des Waldes, der von der Bundesstraße durchschnitten wird, naturnah umgestaltet. Hier sollen künftig niedrige Sträucher und kleinbleibende, heimische Bäume wachsen und so die Windbruch-Gefahr minimieren.

Ähnlich wie in Burkvitz soll auch der Rand eines Wäldchens beim Bergener Raddas aussehen. Dort hatte das Forstamt die alten Bäume, die zu nahe an den benachbarten Garagen, Gärten und Wohnblöcken standen, gefällt. Auch hier sollen Sträucher und Wildobstbäume den Übergang zwischen dem Hochwald und der Umgebung bilden.

OZ

Weil er die Bratkartoffeln offenbar zu lange in einer zu heißen Pfanne anbriet, löste ein Sassnitzer am Sonntag einen Einsatz der Feuerwehr aus. Als die vor dem Haus ankam, hatte der Mann das verkohlte Essen schon aus dem Fenster geworfen.

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