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Dauerlieger müssen für neuen Steg in Glewitz zahlen

Garz Dauerlieger müssen für neuen Steg in Glewitz zahlen

Passionierte Angler und Freizeitkapitäne will die Stadt Garz in Glewitz nicht aussperren. Auch nach dem Beenden der „Betreten-Verboten“-Ära in dem Hafen am Bodden sollen sie dort einen Dauerliegeplatz bekommen können.

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Der Hafen Glewitz ist so marode, dass er nicht mehr betreten werden darf.

Quelle: Udo Burwitz

Garz. Doch dafür müssen sie zahlen. Mit kalkulierten 4500 Euro sollen sich Dauerlieger am Neubau eines Steges beteiligen, an dem sie künftig ihre Boote ganzjährig festmachen dürfen. „Mit Interessenten will die Stadt jetzt entsprechende Vereinbarungen schließen. Wir müssen die Finanzierung des geplanten Stegs absichern“, kündigte Bürgermeisterin Gitta Gohla (parteilos) am Montagabend im Garzer Bauausschuss an.

Jahrelang war der Hafen Glewitz gesperrt. Jetzt soll der marode Anleger verschwinden. „Im Herbst, möglichst im September sollen die Bauarbeiten für den neuen Wasserwander-Rastplatz beginnen“, so Gohla. Mit dem modernen, maritimen Anleger mit 50 Liegeplätzen will die Stadt, die Eigentümer des Hafens ist, die Sperrung in Glewitz beenden. Laut Gohla sind aktuell rund zwei Millionen Euro für das Projekt geplant. Das Land wird die Garzer bei der Finanzierung großzügig unterstützen, hat neben einer Förderzusage obendrein einen Extra-Zuschuss bewilligt, der die Kommune beim aufzubringenden Eigenanteil entlastet (die OZ berichtete).

Weil in einem Wasserwander-Rastplatz laut Förderkriterien die Leinen aber nicht auf Dauer festgemacht werden können, will Garz in Glewitz für Dauerlieger einen zusätzlichen Steg mit 15 Plätzen bauen lassen. Kostenpunkt: 67 500 Euro. „Dieser Steg ist aber nicht förderfähig“, erläuterte Gohla. Den Bau müssen die künftigen Nutzer mitfinanzieren. Bei 15 Plätzen mache das 4500 Euro für jeden.

Trotzdem ist die Nachfrage laut Gohla groß. „Es gibt 23 Interessenten“, sagte sie. Die bekommen jetzt Post von der Stadt. Udo Burwitz

OZ

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