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Erneut Ärger um illegale Schneise im Küstenschutzstreifen

Dranske Erneut Ärger um illegale Schneise im Küstenschutzstreifen

Eine Bürgerinitiative forderte auf der jüngsten Gemeinderatssitzung in Dranske den Rückbau des Wegs.

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Mitglieder der Bürgerinitiative „Klare Worte“ beim Vorort-Termin an der Ostseeküste bei Dranske.

Quelle: Rico Nestmann

Dranske. Wieder Zoff in Dranske: Seit dem vergangenen Sommer sorgt eine illegal in den Küstenschutzstreifen geschlagene Schneise für Ärger in der Gemeinde. Dass dieser bis heute nicht verraucht ist, zeigte sich auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung, wo die Bürgerinitiative „Klare Worte“ in einem Einwohnerantrag Antworten zum Rückbau forderte.

Hintergrund: Der amtierenden Bürgermeisterin Rita John (CDU) war bereits im vergangenen Jahr vorgeworfen worden, den Auftrag für eine illegale Schneise im Küstenschutzstreifen von ihrem Grundstück zum Wasser erteilt zu haben. Nachdem John vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) aufgefordert worden war, den Weg zurückzubauen und standorttypische Gehölze nachzupflanzen, fordert die Bürgerinitiative in ihrem Antrag nun Aussagen darüber, wer die Kosten dafür trägt und ob der Rückbau fachgerecht erfolgt und angemessen kontrolliert worden sei.

Die Mitglieder der Bürgerinitiative zweifeln am fachgerechten Rückbau. Daher hatten sie den Antrag bereits am 15. Juli vergangenen Jahres mit einer eigens dafür initiierten Unterschriftenaktion auf die Tagesordnung gehievt. Dieser war jedoch wegen Formfehlern von den Gemeindevertretern abgelehnt worden.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Donnerstagsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG (Rügener Zeitung).

OZ

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Dranske
Vorort-Termin: Mitglieder der Bürgerinitiative „Klare Worte“ machen sich an der Küste bei Dranske ein Bild vom aktuellen Stand der Rückbaumaßnahmen im Küstenschutzstreifen.

Bürgerinitiative kämpft für den fachgerechten Rückbau des Wegs durch den Küstenschutzstreifen. Landkreis und Stalu wollen die Angelegenheit im Auge behalten.

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