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Rügen Hansestadt lässt auf Insel aufforsten
Vorpommern Rügen Hansestadt lässt auf Insel aufforsten
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08:00 28.11.2016
Dirk Köbke und Birgit Rakow pflanzen im Akkord Eichen am Schwarzen Weg bei Haide auf Ummanz. Quelle: Chris-Marco Herold
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Ummanz/Stralsund

Der Wald auf der Insel Ummanz wächst nicht nur in die Höhe, sondern breitet sich auch aus: Auf 20 Hektar bisherigen Ackers werden künftig Bäume wachsen. Die Aufforstung wird von der Stadt Stralsund, der viele Flächen auf der Rügener Nachbarinsel gehören, finanziert. Sie ist ein Ausgleich für Grün, das im Stadtgebiet geopfert wurde.

Ummanz gilt – wie Rügen – als waldarm. Jetzt sollen auf der kleinen Insel 70 000 neue Bäume wachsen, die in den nächsten Wochen gepflanzt werden. Darunter sind Erlen, Ahorn, Ulme, Kirsche, Eiche, Wildapfel und -birne, Buchen und Kiefern.

Die Freude der Gemeinde über den neuen Wald hält sich in Grenzen. Sie sieht durch die Aufforstung einerseits die räumliche Erweiterung des Campingplatzes in Suhrendorf gefährdet und sorgt sich andererseits um den Windschatten auf dem Bodden, für den die Bäume sorgen und den Surfern den Spaß vermiesen könnten.

OZ

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