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Rügen Im Dorf Gingst ging es manchmal hoch her
Vorpommern Rügen Im Dorf Gingst ging es manchmal hoch her
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00:01 10.06.2016

„Kalte Gegend“ (Chlevitze) nannten die Slawen den Ort, an dem sie im Westen Rügens siedelten. Sie waren nicht die Ersten in dieser Region: Bereits 4000 Jahre zuvor müssen dort Steinzeitmenschen gelebt haben. Davon zeugen Feuersteine und Tongefäße, die man gefunden hat. Erwähnt wurde „Ghynxt“ erstmals 1232. Dank seiner Lage an wichtigen Handelsrouten erlangte der Marktflecken bald so viel Bedeutung, dass sich etliche Handwerker niederließen.

Allerdings ging es nicht immer friedlich zu in dem Dorf: 1477 wurde ein Adliger gemeuchelt. 1503 erhoben sich die leibeigenen Bauern. Und 1554 verlor das Dorf sein Marktrecht, weil der Pfarrer Laurentius Krintze auf dem Pfingstmarkt erschlagen worden war. Heute leben in dem vorbildlich sanierten Ort 1175 Einwohner.

OZ

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