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Im Sommer geht’s ans Apfelnaschen

Stralsund Im Sommer geht’s ans Apfelnaschen

Stadt Stralsund weist im Internet öffentlich zugängliche Obstbäume aus

Stralsund. Von jetzt ab sind sie kein Geheimtipp mehr, und man muss auch nicht lange überlegen, ob man vielleicht beim Apfelklauen erwischt wird: Die Hansestadt Stralsund veröffentlicht auf der Internetplattform www.mundraub.org ab sofort alle bisher bekannten und gleichzeitig auf öffentlichem Grund zugänglichen Standorte mit Obstbäumen oder Sträuchern in der Stadt.

Das heißt, dort ist Naschen erlaubt.

„Als wahre Schätze zeigen sich Apfel-, Pflaumen- und Mirabellenbäume zwar erst im Spätsommer, doch es lohnt sich schon jetzt, die entsprechenden Orte ausfindig zu machen“, sagt Rathaussprecher Peter Koslik. Schließlich würden die ersten zarten Triebe und Blüten bereits eine Vorahnung von dem geben, was später geerntet werden kann.

Die rund 25 Obststandorte im Stadtgebiet sind positionsgenau auf der Webseite eingetragen und können interaktiv aufgerufen werden. „Dazu ist keine Anmeldung notwendig“, sagt Peter Koslik. Mit ein paar Klicks erfährt man weitere aufschlussreiche Details. Es gibt konkrete Angaben zu den jeweiligen Obst- und Beerensorten. „Außerdem erfährt man unter www.mundraub.org nicht nur, wo es das Obst genau zu ernten gibt, sondern auch, wie es zubereitet und konserviert werden kann“, lädt Koslik die Stralsunder schon jetzt dazu ein, auf Pirsch zu gehen.

Wer selbst bei Spaziergängen durch die Stadt fündig geworden ist und solche öffentlichen Obstbäume, Sträucher oder Nussbäume mit anderen „Mundräubern“ teilen möchte, kann sich an der Vervollständigung der Karte beteiligen. Die Symbole zeigen aber bereits, dass es schon eine ganze Menge an Möglichkeiten gibt. Da reicht die Palette von einem einzelnen Birnbaum auf dem Hof der Stadtbibliothek über Apfelbäume in der Gentzkow- oder Bauhofstraße bis zu ausgedehnten Brombeerhecken am Moor- oder Frankenteich. Felsenbirnen kann man auf dem Spielplatz an der Heilgeiststraße kosten. Natürlich sind auch Raritäten dabei. Dazu gehören ein Walnussbaum hinter Holzhausen oder eine Esskastanie auf dem Gelände des Krankenhauses West.

Marlies Walther

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