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Rügen Immer mehr Einsätze für Lebensretter am Strand
Vorpommern Rügen Immer mehr Einsätze für Lebensretter am Strand
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07:54 15.02.2016
Die DLRG überwacht die Strände von Binz von Mitte Mai bis Mitte September. Quelle: DLRG
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Binz

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hatten auch 2015 in Binz und Prora  (Landkreis Vorpommern_Rügen) viel zu tun. In der zurückliegenden Saison 2015 seien 159 Rettungsschwimmer im Einsatz gewesen, in Spitzenzeiten bis zu 23 Kameraden gleichzeitig auf insgesamt acht Rettungstürmen, teilte die Kurverwaltung Binz mit.

Die Kameraden wurden 18 Mal zu schweren Erste-Hilfe-Einsätze gerufen, 213 Mal musste bei leichten Einsätze geholfen werden. Probleme mit dem Kreislauf und auch die Brandung seien die nicht zu unterschätzende Faktoren, die Badenden, Surfern und Bootsführern zu schaffen machen. Für zwei Schwimmer kam letztes Jahr jede Hilfe zu spät, obwohl erstmalig auch ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) eingesetzt wurde.

Mit dem Ausbau des Gebäudekomplexes Prora und der Erweiterung der dortigen touristischen Infrastruktur gewinnt die Bewachung dieses Strandabschnitts zunehmend an Bedeutung. So hat die Zahl der Erste-Hilfe-Einsätze im Bereich der Wache Prora deutlich zugenommen gegenüber dem Vorjahr. In Planung ist die Errichtung zusätzlicher Wachtürme in Prora. Auch in Binz wird investiert. Direkt neben der Seebrücke entsteht zur Saison 2017 ein multifunktionaler Bau, der neben öffentlichen Toiletten und Umkleiden auch einen modernen Wachturm bekommt und die jetzige Bebauung ersetzt



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