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Hiddensee: Kunst ohne Kunstlicht in Schlüters Kunstgarten

Hiddensee Hiddensee: Kunst ohne Kunstlicht in Schlüters Kunstgarten

Der Maler und Weltenbummler aus Berlin ist in Kloster in seine mittlerweile 30. Saison gestartet

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Torsten Schlüter auf Hiddensee: An der Steilküste von Kloster lädt er bis Ende August in seinen Kunstgarten ein.

Quelle: privat

Hiddensee. An Hiddensee liebe er die Ursprünglichkeit, die Freiheit und das Lebensgefühl – und inzwischen ist er genau dort wieder angekommen. Der Berliner Maler Torsten Schlüter hat seinen sommerlichen Kunstgarten in Kloster wieder eröffnet. Und dies zum mittlerweile 30. Mal.

Zu Schlüters Refugium „Auf der Steilküste“ gelangt der Kunstinteressierte über den Biologenweg hinter dem Gerhart-Hauptmann- Haus auf verschlungenen Pfaden. Dort zeigt der studierte Architekt, der schon während seines Studiums in Weimar wusste, dass er Maler werden möchte, großformatige, flammende Horizonte, Kreide-Möwen und Künstlerbücher. Reisen führten den Weltenbummer nach Indien, Namibia und New York. Und immer wieder nach Hiddensee.

Dort öffnet er seinen Kunstgarten immer dann für zwei Stunden, wenn sich der Tagestourismus aufs Festland verzogen hat. Den Besucher erwartet eine Sinfonie aus Farbe und Licht, in freier Natur, dirigiert von dem stets anwesenden Künstler selbst. Vor dem Kunstgenuss bedarf es eines guten Wettergespürs. Denn nicht selten ist ein kunstliebender Bootsmann von Lübeck oder Kiel für einen Ausstellungsbesuch bei Schlüter nach Hiddensee gesegelt und stand dann in Gummistiefeln und Pelerine vorm verschlossenen Gartentor.

Seit 1987 zelebriert der Maler für zwei Monate seine „Hiddenseer Sommerausstellung im Garten“ mit immer wieder neuen Arbeiten. Für diese Art der Ausstellung wählt er einzigartige Orte und ein außergewöhnliches Ambiente. Bis 2002 war das der Garten des „Schliekerschen Hauses“, ehemaliges Domizil von Gerhart Hauptmann, Siegmund Freud, Walter Leistikow oder Max Taut, danach das „Tusculum“.

Hiddenseer Kunstgarten von Torsten Schlüter in Kloster, Biologenweg 17, bis zum 24. August montags bis freitags 18.30 bis 20.30 Uhr, ab 1. August 17.30 bis 19.30 Uhr, ☎ 0179/3944858

OZ

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