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Klappe zum Finale: Filmfest auf Zielgeraden

Rügen Klappe zum Finale: Filmfest auf Zielgeraden

Heute laden Seebrücke, Cliff Hotel und Kino auf dem Campingplatz Göhren Flimmerfreunde ein / Preisverleihung im Theater Putbus

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Schauspielerin Jessica Schwarz im Gespräch mit dem Festivalchef Alexander Ris (l.) und dem Hoteldirektor des Cliff Hotels, Peter Schwarz. Die bekannte Mimin hatte an der Aufführung des Films Freddy/Eddy mit anschließendem Filmgespräch teilgenommen. Auch heute ist sie mit dabei, wenn dieser Film ab 14 Uhr auf der Seebrücke Sellin noch einmal gezeigt wird.

Quelle: Foto: Maximilian Baer

Rügen. Mit Zweitaufführungen prominenter Wettbewerbsfilme, europäischen Filmhighlights aus der Retrospektive des europäischen Flmpreises und einem NDR-Special mit Dokus zu deutsch-polnischen Themen geht das Rügen International Film Festival heute auf seine Zielgerade. Wer noch einmal den deutschen Wettbewerbsbeitrag „Freddy/Eddy“ sehen möchte, kann das ab 14 Uhr im Kino auf der Selliner Seebrücke tun. Vor Ort wird auch die Schauspielerin Jessica Schwarz sein, die in diesem Film eine der Hauptrollen spielt. Freddy/Eddy ist eine raffinierte Neuauflage der Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, nur dass hier ein und der selbe Schauspieler in die Rollen der zwei Gesichter einer Persönlichkeit schlüpft.

Abendkasse

Die Eintrittskarten für Kinoveranstaltungen und Rahmenprogramm erhalten Sie an den Abendkassen.

Die Filme laufen in Originalsprachen, mit deutschen Untertiteln oder werden simultan übersetzt. Verschiedene Vorführungen laufen auch mit englischen Untertiteln bzw. englischer Simultanübersetzung. Die genauen Sprachversionen finden Sie in der Programmübersicht. Änderungen des Filmprogramms, der Anfangszeiten und des Rahmenprogramms bleiben vorbehalten.

Filmprogramm:

www.ruegenfilmfestival.de

Ab 17 Uhr meldet sich die Retrospektive des Europäischen Filmpreises an gleicher Stelle mit Lars von Triers Film „Breaking the Waves“ noch einmal zu Wort. Und im Cliff Hotel Sellin präsentiert der NDR zwei Dokus: „Meine Kindheit in Stettin“, porträtiert fünf Deutsche, die an die Orte ihrer Kindheit in Stettin zurückkehren. „Gekommen, um zu bleiben“ porträtiert deutsch-polnische Paare, die in einem Dorf in Vorpommern auf deutscher Seite siedeln.

Wer einen weiteren Wettbewerbsfilm noch einmal sehen will, kann das 20 Uhr, wiederum auf der Selliner Seebrücke tun. Gezeigt wird der polnische Erfolgsfilm „Planet Single“. Hier geht es um Aufstieg, Sehnsucht und Fall eines Quotenjägers. In seiner Reality-Show macht sich Star-Moderator Tomek über die Frauen und ihr Liebesleben lustig. Als die Musiklehrerin Ania auf dem Kandidatenstuhl sitzt, merkt er, dass er selber einsam ist. Romantische Komödie, die sich mit Ironie und Hintersinn über Showbiz und Herrenwitze lustig macht. Planet „Single“ gehörte 2016 mit zwei Millionen Zuschauern zu den größten polnischen Box Office-Hits. Auch das Selliner Cliff-Hotel zeigt kurz vor dem Finale um 17 Uhr noch einmal mit „Herzstein“ einen Beitrag aus der Reihe „Inselwelten". Und um 20 Uhr ist hier der preisgekrönte deutsche Komödienklassiker „Goodbye Lenin“ zu erleben.

Mit der Preisverleihung 19.30 Uhr im Theater Putbus und einem anschließenden Empfang im Marstall Putbus ab 21 Uhr endet das Filmfestival. Damit findet ein ambitioniertes Filmfestival sein Ende, das gleich mit seinem Start nicht nur verschiedene Filmreihen mit verschiedenen Preisen aufgelegt hatte, sondern dass sich gleich zehn Spielorte auserkoren hatte. Keine leichte Aufgabe, hatte Festivaldirektor Alexander Ris schon während der Auftaktveranstaltung konstatiert, als er seinem Team bescheinigte, fast übermenschliche Leistungen erbracht zu haben.

Angelegt ist das Fest auf lange Sicht, die Förderungen für die nächsten zwei Auflagen in den kommenden beiden Jahren sind bereits weitgehend festgezurrt. Und auch für diese erste Auflage hatte das Festival viele regionale Partner gefunden, die es unterstützt hatte, unter anderem die OSTSEE-ZEITUNG, die den mit 7500 Euro dotierten Hauptpreis, die „Sophia“ stiftete und eine Medienpartnerschaft für das Festival übernahm. „Wir sehen uns also im nächsten Jahr hier auf Rügen wieder“, kündigt Festivaldirektor Alexander Ris an.

Maximilian Baer

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