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Theater Putbus zum Jubiläum in glänzendem Gewand

Putbus Theater Putbus zum Jubiläum in glänzendem Gewand

Bis 2020 soll die Renovierung des Gebäudes in drei Bauabschnitten fertiggestellt sein. Erstmals wurde auch das Zierelement des Giebels restauriert.

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Bis 2020 sollen die Arbeiten am Theater in drei Bauabschnitten fertiggestellt sein. Erstmals wurde auch das Zierelement des Giebels, das Instrument namens „Kithara“, restauriert.

Quelle: Peter Gestwa

Putbus. Seit dem Wochenende ist das Gerüst vor dem altehrwürdigen Residenztheater zu Putbus wieder entfernt und die zum Markt zeigende Front erstrahlt in neuem Glanz. Damit ist der erste von drei Abschnitten beendet, deren Ziel es ist, das Inseltheater bis zu seinem 200-jährigen Jubiläum im Jahr 2020 – wie zu seiner Eröffnung – aus dem Ei gepellt zu präsentieren.

„Ich hoffe zwar, dass die Besucher eher wegen der Theateraufführungen als der Fassade wegen kommen“, sagt Peter Gestwa, der aktuelle Leiter des Theaters. Gleichwohl sei es höchste Zeit gewesen, sich der äußeren Hülle des architektonischen Kleinods zu widmen. „Wir haben nach der Spielzeit im vergangenen Jahr und noch vor Wintereinbruch die Fassade hergerichtet, damit wir sie in diesem Jahr neu beschichten können.“ Auch die Fenster wurden restauriert und gestrichen.

Erstmals wurde zudem die „Kithara“, die Nachbildung eines Saiteninstruments, das den Giebel des Theaters ziert, restauriert. „Dabei stellten wir fest, dass das Kunstwerk seinerzeit aus mehreren Teilen zusammengefügte wurde, größtenteils aus Bleiguss besteht und immerhin 230 Kilogramm wiegt“, sagt Bauleiter Reyk Höhne. Das Zierelement wäre wahrscheinlich beim ersten Umbau des Theaters unter Johann Gottfried Steinmeyer im zweiten Viertel des 19.Jahrhunderts aufgesetzt worden. Der nächste Bauabschnitt beginnt im April kommenden Jahres. Dann wird die zur Straße weisende Fassade erneuert. Im darauffolgenden Jahr folgt dann der Innenhof.

Anne Friederike Ziebarth

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