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Rügen Mit Plakaten und Eiern für gleichen Lohn
Vorpommern Rügen Mit Plakaten und Eiern für gleichen Lohn
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00:01 21.10.2016
Betriebsratsvorsitzende Margitta Bergmann (vorne l.) führte mit Verdi-Mann Sven Bergelin (r.) den Protest im Sana-Krankenhaus an. Quelle: Driest

„Mutterkonzern Sana! Stiefkind Rügen?“ und „Konzerntarif auch für Rügen!“ stand auf den Transparenten, die rund hundert Mitarbeiter des Bergener Sana-Krankenhauses in ihrer gestrigen Protestaktion neben zahlreichen Eiern hochhielten. Diese sollten symbolisieren, dass die Beschäftigten aus dem nicht-ärztlichen Bereich nicht länger „für einen Appel und ein Ei“ zu arbeiten gewillt sind.

Die „aktive Mittagspause“ legten die Sana-Beschäftigten ein, weil wenig später eine Verhandlungsrunde zwischen Konzern und Gewerkschaft begann. Hauptforderung von Krankenschwestern und Pflegern ist es, in den Genuss der Leistungen des Konzerntarifvertrages zu gelangen, wie es den Ärzten der Klinik bereits vergönnt ist. Betriebsratsvorsitzende Margitta Bergmann erhielt dabei Unterstützung von Verdi-Verhandlungsführer Sven Bergelin aus der Berliner Gewerkschaftszentrale. Vom Resultat der Verhandlung berichtet die OSTSEE-ZEITUNG am Sonnabend.

Uwe Driest

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