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Rügen Nach Feuer-Verbot: Gartenbesitzer ordern mehr Biotonnen
Vorpommern Rügen Nach Feuer-Verbot: Gartenbesitzer ordern mehr Biotonnen
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07:36 10.02.2017
Reicht die Biotonne auch zu Spitzenzeiten für die Entsorgung von Gartenabfällen aus? Viele Gärtner im Kreis Vorpommern-Rügen bezweifeln das und wollen große Mengen an Gehölzschnitt weiterhin verbrennen - oder anderweitig entsorgen. Quelle: Elsa Becke
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Die Fraktion der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen hat das plötzliche Verbot des Verbrennens von Gartenabfällen kritisiert. Den Gärtnern habe man mit dieser hastigen Aktion keine Zeit gelassen, sich darauf einzustellen und Alternativen zu finden. Außerdem seien viele Fragen, wie etwa die Entsorgung in Kleingartenanlagen oder die Beseitigung von kranken Pflanzen, ungeklärt. Die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit des generellen Verbots müsse noch einmal gründlich überdacht werden, fordert die Fraktionschefin Christiane Latendorf.

Unterdessen berichtet der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Kreises von einer sprunghaft gestiegenen Nachfrage nach den braunen Tonnen. „Viele Einwohner haben sich sofort gemeldet und wollen zusätzliche Biobehälter ordern“, sagte der stellvertretende Leiter Torsten Ewert. Man habe sich sofort mit dem Entsorgungsunternehmen in Verbindung gesetzt, um die bestellten Biotonnen möglichst bald ausliefern zu können. Andere Gärtner und Grundstücksbesitzer sehen in der Tonne keine Alternative und versuchen, beim Kreis eine Ausnahmegenehmigung zu erwirken.

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