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Beach-Cup bringt Medaillenglanz an den Binzer Strand

Binz Beach-Cup bringt Medaillenglanz an den Binzer Strand

Die Spitzensportler der Beach-Volleyball-Szene zeigen am Wochenende ihr Können an den Netzen unterhalb des Kurplatzes. Ein Olympiasieger kommentiert die Finalspiele.

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Geschäftiges Treiben am Binzer Strand: Seit gestern und noch heute wird die Tribüne am Centre Court aufgebaut

Quelle: Chris-Marco Herold

Binz. Die Crème de la Crème der deutschen Beach-Volleyball-Szene kehrt nach fünf Jahren Pause an diesem Wochenende wieder nach Binz zurück. Am Strand unterhalb des Kurplatzes macht die „smart beach tour“ Station. Bei der handelt es sich um die ranghöchste deutsche Beach-Volleyball-Serie des Deutschen Volleyball-Verbandes. Die umfasst zehn Tourstandorte. Binz ist der sechste nach beispielsweise Norderney, Hamburg oder Köln.

„Binz wird an diesem Wochenende jünger und lebendiger werden“, verspricht Maud Glauche, die mit ihrer Agentur die Tour betreut. Deshalb laufen bei ihr auch alle organisatorischen Drähte zusammen. Und deshalb sprudeln die Daten, Zahlen und Fakten nur so aus ihr heraus: Auf fünf Feldern messen die Frauen- und Männerteams von Freitag an ihre Kräfte am Netz. Die Tribüne am Center Court, die seit gestern aufgebaut wird, bietet 1500 Zuschauern Platz. „Ich könnte mir vorstellen, dass auch das nicht ausreichen wird, weil dieser Sport unheimlich viele und vor allem auch junge Leute anzieht — wegen des Sports und der großen N-Joy-Beachparty am Sonnabendabend“, ist Glauche sich sicher.

Sie gibt offen zu, dass sie nach dem vorerst letzten Tourstopp auf Rügen im Jahre 2008 Sehnsucht nach Binz gehabt und sich auf die Rückkehr gefreut habe: „Unser letzter Auftritt hier ist eine gefühlte Ewigkeit her.“ Das zwischenzeitliche Tour-Aus für Binz war mehr oder weniger ein hausgemachtes. So hatte beispielsweise der frühere Kurdirektor Horst Graf die Werbewirksamkeit des Beach-Cups für das größte rügensche Ostseebad infrage gestellt. Das sieht der aktuelle Kurdirektor Knut Schäfer ganz anders: „Es handelt sich beim Cup um eine nationale Sportveranstaltung der Superlative, die unser Ostseebad und die Insel Rügen deutschlandweit positiv in Szene setzt.“ Das sagt Schäfer auch im Wissen darum, dass der Bezahlsender Sky die Finalspiele am frühen Sonntagnachmittag live überträgt. „Das ist unbestritten unbezahlbare Werbung für Binz“, macht Agentur-Chefin Glauche deutlich. Und auch, dass mit Jonas Reckermann der Beach-Volleyball-Olympiasieger von 2012 die Finalspiele kommentieren wird.

Prominenz am Mikrofon — und Medaillenglanz am Ostseestrand. In Binz mit dabei sind mit Jonathan Erdmann und Kay Matysik die Dritten der Weltmeisterschaften 2013 sowie die Silber- und Bronzeteams der diesjährigen Studentenweltmeisterschaften. Als Lokalmatador geht übrigens Daniel Sprenger vom VC Stralsund zusammen mit dem Kieler Olaf Müller an den Start.„So viele Spitzensportler im Beachvolleyball bei den Frauen und Männern hatten wir noch nicht in Binz“, macht Maud Glauche deutlich. Die logieren übrigens in sechs Binzer Hotels.

40 000 Euro Preisgeld
12 Frauen- und 12 Männerteams sind für das Hauptfeld (Sonnabend ab 8.30 Uhr) gesetzt, in dem um 40 000 Euro Preisgeld gespielt wird. Jeweils zehn weitere Teams spielen in der Qualifikation ab Freitagmittag um vier freie Hauptfeldplätze. Am Sonntag werden die Halbfinal- und Finalspiele ausgetragen.

 

 

. Chris-Marco Herold

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