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Rügen Pläne für Nahversorgungsstandort Rotensee liegen auf Eis
Vorpommern Rügen Pläne für Nahversorgungsstandort Rotensee liegen auf Eis
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07:22 09.06.2016
Luftaufnahme von Rotensee. Quelle: Archiv
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Bergen

Die Pläne über die Erweiterung des Nahversorgungsstandorts Rotensee in Bergen auf Rügen werden zunächst nicht umgesetzt. Der Investor, Saller Bau Weimar, hat der Stadt mitgeteilt, dass bis heute kein Mieter gefunden worden sei, der neben dem vorhandenen Aldi- Markt als so genannter Vollsortimenter das Angebot vervollständigen könne. Wie Bürgermeisterin Anja Ratzke den Stadtvertretern am Montag erklärte, wird das Bauleitplanverfahren deshalb vorerst nicht weitergeführt.

Der Nahversorgungsstandort war 2014 Gegenstand einer hitzigen Debatte geworden, da der Investor die Verkaufsfläche auf circa 3500 Quadratmeter verdoppeln wollte. Kritiker empfanden die Erweiterung als viel zu groß. Sie befürchteten einen weiteren Abzug von Kaufkraft aus der Innenstadt.

Allerdings befindet sich Saller Bau jetzt keineswegs in einer Warteschleife. Vielmehr hat der so genannte Vorhabenträger beim Verwaltungsgericht Greifswald Klage eingereicht, nachdem ihm der Landkreis die benötigte Baugenehmigung verweigerte. Im Zuge des laufenden Klageverfahrens wird es Ende dieses Monats einen Vororttermin geben.

Anne Friederike Ziebarth

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