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Rügen Sassnitz: 92 Kandidaten werben um Stimmen
Vorpommern Rügen Sassnitz: 92 Kandidaten werben um Stimmen
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00:00 29.03.2014
Sassnitz

Jetzt ist es amtlich: Zur Wahl der neuen Stadtvertretung in Sassnitz treten mehr Kandidaten als vor fünf Jahren an. 92 Frauen und Männer werben am 25. Mai um Wählerstimmen für den Einzug in die neue Stadtvertretung. Zu vergeben sind allerdings weniger Sitze. Statt 25 Volksvertreter wie in der zu Ende gehenden Legislaturperiode werden in der neuen nur noch 21 Interessenvertreter die kommunalpolitischen Entscheidungen in und für Rügens Hafenstadt treffen.

„Zur Kommunalwahl 2009 sind 88 Bewerber für die Stadtvertretung angetreten, diesmal sind es vier mehr“, informiert Gabriele Thiele, dass der Gemeindewahlausschuss, den sie leitet, die eingegangenen Vorschläge zur Wahl der neuen Stadtvertretung geprüft habe. Im Ergebnis bewerben sich 92 Frauen und Männer auf sechs Listen um die 21 Sitze.

Die meisten Bewerber schickt die Alternative Freie Wählergemeinschaft (AFW) ins Rennen. Sie tritt mit 21 Kandidaten zur Wahl an, hat zwei Sitze in der aktuellen Stadtvertretung inne. In der ist die Partei Die Linke mit einer elfköpfigen Fraktion die stärkste Kraft. Zur Wahl tritt sie mit 19 Frauen und Männern an. 18 Kandidaten wollen für die CDU um Stimmen für den Einzug in die neue Volksvertretung werben, zurzeit sind es vier Christdemokraten, die mitregieren. Die Liberalen haben in der Stadtvertretung fünf Sitze inne und auf ihre Liste zur Wahl 15 Kandidaten gesetzt. Mit 13 Frauen und Männer tritt die SPD an, die bei der letzten Wahl zwei Sitze in der Stadtvertretung gewinnen konnte. Um den Einzug in die neue Volksvertretung will auch die Seniorenwählergemeinschaft in Sassnitz kämpfen, sie wirbt mit sechs Kandidaten um Stimmen.

Dass die Stadtvertretung kleiner wird, begründet Gabriele Thiele mit einem Rückgang der Einwohnerzahl. „Die ist unter die 10 000er Marke gerutscht.“ Diese Marke ist entscheidend, bei mehr Einwohnern sind 25 Sitze bei weniger nur noch 21 zu vergeben. Udo Burwitz



OZ

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