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Rügen Prora soll Seebad werden
Vorpommern Rügen Prora soll Seebad werden
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07:21 16.02.2016
Prora auf Rügen erhofft sich von der Mitgliedschaft im Heilbäderverband unter anderem zusätzliche Einnahmen durch Kurtaxe. Quelle: dpa
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Binz

Die zum modernen Feriendomizil umgebaute NS-Hinterlassenschaft in Prora auf der Insel Rügen könnte bald Seebad werden. Die Gemeindevertretung von Binz, zu dem das noch nicht klassifizierte Prora als Ortsteil gehört, berät am Donnerstag über die Mitgliedschaft im Heilbäderverband des Landes.

Ein Argument für die Aufnahme in den Verband sei der angestrebte Kurort-Titel für Prora. Der Umbau der von Nazis als „KdF-Seebad der 20 000“ geplanten Riesenimmobilie war nach Anlaufschwierigkeiten zuletzt in Schwung gekommen. „Prora entwickelt sich rasant und ist bereits jetzt fast so groß wie Binz“, sagte Bürgermeister Karsten Schneider (parteilos).  Die werbeträchtige und wegen der Kurtaxe auch finanziell lukrative Bezeichnung „Kurort“ wird vom Sozialministerium vergeben.



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