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Bergens Tennisverein kürt die besten Talente am Netz

Bergen Bergens Tennisverein kürt die besten Talente am Netz

Richard Neitmann ist Vereinsmeister der U 18 / Maja Niemann siegt bei Bambinis

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Die Besten der Altersklasse U 14, von links: Anna Hermerschmidt, Letitzia Aurich, Lea Ludwig und Fiete Wree.

Quelle: Anja Rohkohl

Bergen. Auch für die Tennisspieler geht die Freiluft-Saison langsam dem Ende entgegen. Doch bevor die Winterrunde eingeläutet wird, traten die besten Nachwuchsspieler noch mal gegeneinander an.

Der Bergener Tennisverein suchte seinen Meister. „Sportfreunde, Übungsleiter und Eltern sahen an diesem Tag faire und spannende Ballwechsel auf der Anlage am Rugard“, berichtet Anja Rohkohl vom Verein.

Die Spieler zeigten einen sehr sicheren Umgang mit dem Ball und präsentierten den Zuschauern abwechslungsreiche Spiele. Die Altersklassen U 12 bis U 18 ermittelten ihre Besten auf dem Großfeld.

Hier galt es, Taktik, Ausdauer und Schnelligkeit gekonnt einzusetzen, um am Ende als Gewinner vom Platz zu gehen.

In der Altersklasse U 18 und U 16 gelang dies Richard Neitmann und Theo Woldt. Fiete Wree überzeugte in der Altersklasse U 14 männlich und Letitzia Aurich bei den weiblichen Spielern. Linus Höhne konnte sich bei den unter 12-Jährigen gekonnt gegen seine Kontrahenten durchsetzen. Die Kinder in den Altersklassen U 9 und jünger spielten ihre Meisterschaften auf dem Kleinfeld aus. Neben dem Ballspiel hatten die Kinder – je nach Erfahrung – einige altersgerechte Aufgaben zum Wurf, zur Schnelligkeit und zur Geschicklichkeit zu absolvieren.

In der Gesamtwertung aller Teilergebnisse siegte in der Altersklasse U 9 Maximilian Britt. Bei den „Zwergen“ setzte sich Paul Vandamme durch und bei den Bambinis schaffte es Maja Niemann auf das Siegertreppchen. Am spannendsten waren die Endspiele in den Altersklassen U 9 und U 14. Die Spieler schenkten sich nichts und die Zuschauer fieberten mit.

„Ohne die zahlreichen Helfer vor, auf und neben den Tennisplätzen wären unsere Vereinsmeisterschaften nicht möglich gewesen“, lobt Anja Rohkohl die Unterstützung der Ehrenamtlichen.

ar/chn

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