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Binzer Volleyballturnier erst im dritten Satz entschieden

Binz Binzer Volleyballturnier erst im dritten Satz entschieden

Wettkampfvorbereitung für „Jugend trainiert für Olympia“

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Gewinner des Volleyballturniers ist das Team Colorado (hinten). Auf Platz 2 kam der TSV Binz (Mitte) und auf Rang 3 „ Die Gemischten“.

Binz. . Spannende Wettkämpfe bot das diesjährige Volleyballturnier der Regionalen Schule Binz. Mit sechs Mannschaften bei den Erwachsenen und vier Teams bei den Schülern war der seit 2010 ausgetragene Wettbewerb durchschnittlich besetzt gewesen.

OZ-Bild

Wettkampfvorbereitung für „Jugend trainiert für Olympia“

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Platzierungen

Bei den Schülern der 5. und 6. Klasse gab es folgende Platzierungen:

1. Die Gewinner

2. Louis

3. Die Trödler

4. Blizzarde

Bei den Erwachsenen-Teams sah es am Ende wie folgt aus:

1. Team Colorado

2. TSV Binz

3. Die Gemischten

4. Team-Lehrer

5. WK II Schüler

6. WK III Schüler

„Wir hatten schon Mal mehr“, berichtet Claudia Mengert von der Bildungseinrichtung. Trotzdem war man zufrieden mit dem Interesse der Schüler, sich sportlich zu betätigen. Der TSV Binz nahm in diesem Jahr die Favoritenrolle ein, konnte dieser aber nicht gerecht werden.

Am Ende gewann das Team Colorado. Hinter diesem Namen verbargen sich ehemalige Schüler, die regelmäßig in der Schulturnhalle trainieren. Auf Rang drei kam die Kurverwaltung mit einem Team aus Mitarbeitern.

„Für die Schüler ist das Volleyballturnier eine Möglichkeit, sich für die nächsten Wettbewerbe vorzubereiten“, sagt Sportlehrerin Antje Weidlich, die damit auf die kommenden Wettbewerbe für „Jugend trainiert für Olympia“ anspricht.

Am 7. Dezember ist eine Delegation der Regionalen Schule Binz beim Wettbewerb in Bergen dabei und hofft auf eine Qualifikation für das Landesfinale in Schwerin. Im März dieses Jahres waren bereits zwei Teams der Regionalen Schule des Ostseebades in der Landeshauptstadt dabei. Knapp verpasst haben sie das Treppchen.

In den Wettkampfklassen II und III mussten sie sich jeweils mit acht weiteren Teams aus Regionalen Schulen und Gymnasien des Landes messen. „Dies war eine sehr gute Platzierung, die an Bedeutung gewann, da sich das Sportgymnasium Schwerin in den beiden Wettkampfklassen den ersten Platz sicherte“, blickt Weidlich zurück. Erfolgreicher waren die Schüler im vergangenen Jahr. „2015 kamen wir mit unserem Team auf den zweiten Platz“, erinnert sich die Sportlehrerin. „Jugend trainiert für Olympia“ ist auch immer eine Möglichkeit für Schüler, sich weiter sportlich zu entwickeln.

Wiliam Kuse wurde beim Landesfinale entdeckt und hat die Regionale Schule Binz verlassen und wird in diesem Schuljahr im Schweriner Sportgymnasium unterrichtet. „So kann es gehen“, sagt Antje Weidlich, die sich sehr für ihren Schüler freut, der nun sportlich sehr individuell gefördert wird.

Damit wird die Schule ihrem sportlichen Profil gerecht. Hauptsportart ist und bleibt Volleyball. „In den Ganztagsangeboten wird diese Sportart am häufigsten gewählt“, berichtet Claudia Mengert.

Handball und Fußball sind etwas weniger vertreten. Der ehemalige Schulleiter Peter Werner hatte 2010 erstmals dieses Volleyballturnier, bei dem es zumindestens bei den Großen zum Aufeinandertreffen zwischen Schülern und Lehrern kommt, ins Leben gerufen.

Der Pensionär hat seit 1991 an der Schule unterrichtet und wurde 1998 schließlich Leiter der Regionalen Schule. Der Sport- und Sozialkundelehrer hat die Bildungseinrichtung als Gebundene Ganztagsschule mit sportlichem und touristischem Profil mitentwickelt.

Deshalb ist der Geist von Peter Werner noch allgegenwärtig. „Volleyball war seine Leidenschaft“, erinnert sich eine ehemalige Wegbegleiterin.

Christian Niemann

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