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D-Jugend: PSV Bergen unterliegt mit 5:1

Bergen D-Jugend: PSV Bergen unterliegt mit 5:1

Die D-Jugend des PSV Bergen spielte am zurückliegenden Wochenende auswärts bei der Spielgemeinschaft Samtens/Rambin/Stralsund.

Bergen. Die D-Jugend des PSV Bergen spielte am zurückliegenden Wochenende auswärts bei der Spielgemeinschaft Samtens/Rambin/Stralsund. „Ein leichtes Spiel war für uns nicht zu erwarten, vor allem die Abschlussstärke des Gegners war uns noch gut in Erinnerung. Es kam also wieder auf eine gute Leistung in der Defensive an“, sagt der Trainer.

Die Jungs störten den Gegner früh im Spielaufbau. Sofern die schnellen und ballsicheren Spieler der SG Samtens/Rambin/Stralsund den Weg vor das Tor fanden, liefen die Bergener die Angriffe sauber ab und leiteten den eigenen Spielaufbau über die Außenpositionen ein. Mit etwas Glück kam ein Ball zum 1:0 dann doch an der PSV-Verteidigung vorbei. Kurz darauf erhöhte der Gegner auf 2:0. Die Bergener steckten nicht auf und blieben dran. Immer wieder konnten die Junioren zentral den Ball gewinnen. Nach einem tollen Solo spielten die Bergener den Ball und verwandelten vor der Pause sicher zum 2:1.

Auch in der zweiten Hälfte konnten die PSV-Kicker den Druck auf den Gegner hoch halten und viele Angriffe im Keim ersticken. Im Laufe der Zeit erspielten sich die gegnerischen Spieler aber immer häufiger Chancen, doch der Keeper der Gäste war mit hervorragenden Paraden stets zur Stelle. Eigene Angriffe wurden nur äußerst selten mit Abschlüssen vorgetragen. In den letzten zehn Minuten zahlten die tapferen Spieler den Tribut für die aufopfernde Lauf- und Kampfbereitschaft. Die SG Samtens/Rambin/Stralsund erzielte ihre Treffer drei, vier und fünf in Minute 52, 54 und 56. Am Ende ein verdienter Sieg für den Gegner.

„Als Fazit dieses Spiels bleibt zu sagen, dass das Spiel hinsichtlich der defensiven Arbeit keine Wünsche offen ließ. Das war stark. Das Spiel über die Außenpositionen glückte wiederum nur wenig.

Zwar suchten unsere Jungs den Pass hinaus öfter. Von dort geriet der Angriff aber zu häufig ins Stocken, da die Bewegung im Sturm fehlte. Zwei stehende Angreifer im Strafraum sind einfach nicht genug für einen erfolgreichen Angriff“, so das Fazit des Trainers.

pw

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