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Favorit beim 32. Rügenpokal nur auf Platz 3

Bergen Favorit beim 32. Rügenpokal nur auf Platz 3

Der Schachverein Rugia Bergen führte am Wochenende in der Aula der Bergener Altstadt-Grundschule den 32. Rügenpokal durch.

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Die drei Erstplatzierten: Alexey Tarasow, Ernst Nauschütz und Jens Wulf von Moers (v.l.).

Quelle: W. Jepp

Bergen. Der Schachverein Rugia Bergen führte am Wochenende in der Aula der Bergener Altstadt-Grundschule den 32. Rügenpokal durch. Eröffnet wurde das dreitägige Schachturnier von Bergens Bürgermeisterin Andrea Ratzke. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass besonders viele Schachfreunde aus anderen Regionen Deutschlands angereist waren.

Insgesamt 54 Schachspieler aus 17 Schachvereinen waren der Einladung des Bergener Schachvereins gefolgt. Die Teilnehmer beim ältesten Schachturnier in unserem Bundesland kamen unter anderem aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Unter den Teilnehmern waren auch vier Frauen. Die Startrangliste wurde von CM (Candidate Master) Jens Wulf von Moers vom SC Agon Neumünster angeführt. Mit ihm nahm erstmals in der 32-jährigen Geschichte dieses Turniers ein Schachtitelträger teil. Ein weiterer Turnierfavorit war der zweimalige Rügenpokalgewinner Sebastian Buchholz vom SK Doppelbauer Kiel. Beide leisteten sich aber in der dritten Runde jeweils ein Remis, dadurch wurde der Kreis der Spieler, die das Turnier gewinnen konnten, erheblich größer.

Den Rügenpokal gewann am Ende Ernst Nauschütz vom Greifswalder SV mit 4,5 Punkten. Er war von Platz sieben der Startrangliste an die Spitze vorgestoßen. Nach 2001 konnte er den Rügenpokal zum zweiten Mal gewinnen. Den zweiten Platz belegte Alexey Tarasow vom SV Motor Wolgast, der sich nur um 0,25 Wertungspunkte geschlagen geben musste. Der Turnierfavorit Jens Wulf von Moers belegte den dritten Platz, gefolgt von Gerhard Schmidt vom Greifswalder SV und dem Rüganer Johannes Fromm von der SG Jasmund, die alle 4,0 Punkte erzielten.

Die vier DWZ-Preise (Deutsche Wertungszahl) gingen an Gerhard Schmidt, Daniela Eggert von der SG Jasmund, Wojciech Morejko vom PSV Ribnitz-Damgarten und Ahn Tuan Pham von der SG Jasmund. Da Daniela Eggert einen DWZ-Preis errang, ging der Preis für die beste Frau an Emma Joe Trams von der SG Jasmund.

Wolfgang Jepp

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