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Federballspieler aus Göhren mit Bestplatzierungen

Güstrow Federballspieler aus Göhren mit Bestplatzierungen

Beim zweiten Ranglistenturnier dieser Saison in Güstrow gab es für die Spieler vom TSV Empor Göhren vier Mal Gold und vier Mal die Silbermedaille

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Die Badmintonasse des TSV Empor Göhren waren auch in Güstrow wieder sehr erfolgreich.

Quelle: Günther Budahn

Güstrow. Die Badmintonspieler der Insel räumen bei den Federballturnieren im Land eine Medaille nach der anderen ab. „Auch beim zweiten Ranglistenturnier in Güstrow waren wir wieder erfolgreich“, resümiert Göhrens Trainer Günther Budahn.

Platzierungen

So erfolgreich waren die Badmintonspieler beim zweiten Ranglistenturnier in Güstrow:

Goldmedaille:

Finn Hellbach (U13)

Pauline Knaak (U17)

Pauline Knaak/Lara Haack (Doppel)

Tim Schwabe/Philipp Garand (Doppel)

Silbermedaille:

Paul Stein (U13)

Louise Schröder (U13)

Tim Schwabe (U17)

Lara Haack (U17)

Bronzemedaille:

Max Plamper (U13)

Malte Schulz/Paul Stein (Doppel)

Gemeinsam mit Spielern von der SG Empor Sassnitz ist man zu diesem Ranglistenturnier gefahren. Auch wenn es für die Sassnitzer nur zu einer Bronzemedaille gereicht hat, zeigte sich deren Trainer Stephan Kliche erfreut über die Leistungen seiner Schützlinge. „Es bleibt zwar noch im Training einiges zu tun. Technische Fortschritte müssen noch stärker ihren Niederschlag in Spielergebnissen finden“, verspricht Kliche. „Dazu müssen einige unserer Spieler auch etwas an ihrem Nervenkostüm arbeiten, was nicht leicht ist, aber für den Badmintonsport unerlässlich. Vielleicht sehen wir bereits zur Landesmeisterschaft Anfang November etwas davon“, hofft Kliche. Gespielt wurde im zweiten Ranglistenturnier dieser Saison in den Altersklasse U13 und U17 der Jungen und Mädchen. Insgesamt nahmen an diesem Turnier 55 Sportler aus sieben Badmintonvereinen aus dem Land teil. Mit einer hoch motivierten Truppe von zehn Aktiven reisten die Badmintonasse des TSV Empor Göhren nach Güstrow.

Bei den Jungen in der Altersklasse U13 konnten die Spieler des TSV Empor Göhren triumphieren. Hier erkämpfte sich der zehnjährige Finn Hellbach den ersten Platz vor seinen Mannschaftskollegen Paul Stein, der sich auch über den zweiten Platz freuen konnte. Platz drei belegte Max Plamper von der SG Empor Sassnitz. Der erwartete Schlagabtausch in der Altersklasse U13 der Mädchen zwischen dem TSV Empor Göhren und dem Güstrower SC 09 erfolgte zwischen Louise Schröder vom TSV Göhren und der Güstrowerin Ricarda Jäckel. Trotz der leichten 20:18 Punkte-Führung konnte Louise Schröder die Siegeschance nicht nutzen und verlor den ersten Satz knapp mit 22:20 Punkten. Sie konnte sich auch im zweiten Satz nicht durchsetzen. „Unsere zweite Spielerin Emma Kankel hatte an diesem Tag leider auch kein Glück. Emma verlor knapp ihr Match gegen Lena Brocks aus Güstrow in 2:1 Sätzen“, resümiert dessen Trainer Günther Budahn. Ebenfalls knapp verlor sie das Spiel gegen Ricarda Jäckel aus Güstrow.

In höheren Altersklasse U17 musste sich Tim Schwabe vom TSV Empor Göhren nur dem Demminer Tim Schwarz knapp in zwei Sätzen beugen. Malte Schulz und Philipp Garand vom TSV Göhren hatten bei der Vergabe der Setzplätze ein wenig Pech. Denn beide Aktiven wurden in die schlechtere Gruppe drei gesetzt, so dass sie maximal nur den achten Platz erreichen konnten. Malte Schulz gewann ohne Probleme alle Spiele. Am Ende hat es für ihn nur für den achten Platz gereicht, obwohl er alle Spiele gewonnen hat. Philipp Garand kämpfte ebenfalls tapfer in der Gruppe drei. Für ihn reichte es am Ende nur für den zehnten Rang. Sehr freuen konnte man sich ebenfalls über die Leistungen von Pauline Knaak und Lara Haack, die das Finalspiel unter sich ausmachen konnte. Dieses gewann am Ende Pauline Knaak.

Bei den Doppeln der Damen und Herren konnten die Badmintonasse des TSV Empor Göhren ebenfalls triumphieren. Im Damendoppel erkämpften Pauline Knaak und Lara Haack den ersten Platz. Auch Tim Schwabe und Philipp Garand machten es den Damen nach und kamen auf das oberste Treppchen. Komplettiert wurde dieser Erfolg durch einen dritten Platz von Malte Schulz und Paul Stein.

Christian Niemann

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