Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Fürstenstädter können am Ende gegen HSG Uni Greifswald nur noch Ergebniskosmetik betreiben

Fürstenstädter können am Ende gegen HSG Uni Greifswald nur noch Ergebniskosmetik betreiben

Putbuser versäumen den konsequenten Zugriff auf den Gegner und in der Offensive agieren sie zu ungenau

Greifswald/Putbus Am dritten Spieltag der Landesklasse reiste der SV Putbus zur HSG Uni Greifswald. Die Fürstenstädter, mit 12 Mann angereist, mussten die Verletzung von Jonas Braun, sowie die etatmäßigen Innenverteidiger Marcel Pautsch und Martin Czekay kompensieren. Auf Grund dessen gab Alexander Skalat sein Debüt im gelben Trikot und René Levetzow rückte in den Defensivverbund. Beide Teams standen der Partie mit drei Punkten im Vorfeld motiviert gegenüber.

Hannes Bruch und in der Folge Matthias Ferch verzogen erste Annäherungsversuche in der vierten und siebenten Minute jeweils aus 18 Metern. Der Gastgeber spielte vor allen Dingen aus dem kompakten Zentrum Bälle auf die rechte Außenbahn, auf der sich Max Bräuer ein ums andere Mal durchsetzte und seine Mitspieler bediente. In der 12. Spielminute sollte dieses Schema zum Erfolg führen.

Ein weiter Ball aus der Abwehr überspielte Alexander Skalat, die flache Flanke von der Grundlinie passierte den wegrutschenden André Buchinski, so dass Felix Schittek aus fünf Metern dankend einschob. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, doch im Laufe der ersten Halbzeit sollte es bei der knappen Führung der Hansestädter bleiben. Trainer Andreas Lenz kritisierte vor allen Dingen die Konzentration in entscheidenden Offensiv- und Defensivaktionen sowie die ungeordnete Raumverteilung. Allen Vorsätzen zum Trotz kamen die Greifswalder besser aus der Pause.

In der 52. Minute köpfte Maik Schönfeld das Leder aus fünf Metern Entfernung in die Maschen. Nur zwei Minuten später nutzte der Greifswalder wieder seine Chance um auf 3:0 zu erhöhen. Der SV Putbus profitierte von einer Einzelaktion durch Matthias Ferch, der nach gekonntem Sololauf von der Strafraumkante unhaltbar ins rechte untere Eck schoss. Kurz darauf hätte der Putbuser Torschütze sein zweites Tor erzielen müssen. Einen lang gespielten Diagonalball nahm Ferch im vollen Lauf mit, scheiterte aber aus fünf Metern Entfernung. In der 89. Minute dann die Entscheidung. Nach einem körperbetontem Zweikampf zwischen Matthias Ferch und Maik Schönfeld fiel letzterer. Den Elfmeter verwandelte Lars Dosdall. Das 2:4 aus Putbuser Sicht war dann nur noch Ergebniskosmetik.

Heiner Marx SV Putbus: Kai Lange – Tobias Seling, Hannes Bruch, Heiner Marx, Andre Buchinski – Mario Hausmann, Alexander Skalat (46. Felix Knappe) – Matthias Ferch, Martin Tesch, Sebastian Hecht – Rene Levetzow

Tore: 1:0 Felix Schittek (12.), 2:0 Maik Schönfeld (52.), 3:0 Maik Schönfeld (54.), 3:1 Matthias Ferch (56.), 4:1 Lars Dosdall (89./Strafstoßtor), 4:2 Matthias Ferch (90.)

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Pampow

Grimmener SV holt Unentschieden gegen MSV Pampow / Boljahn kann ausgleichen

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Rügen
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.