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Gymnasiasten qualifizieren sich für das Fußball-Landesfinale

Berg Gymnasiasten qualifizieren sich für das Fußball-Landesfinale

Alle drei Mannschaften des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums spielten erfolgreich beim Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Anklam

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Heni Hubert (3.v.r.) schießt das 1:0 im Spiel gegen die IGS Stralsund und damit das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium zum Sieg.

Quelle: N. Benedict

Berg. en. Wie bereits in den vergangenen Jahren zuvor bestimmten die Schülerinnen und Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums auch dieses Schuljahr wieder die Turniere auf der Insel und dem Festland.

In dieser Woche ging es nach Anklam, wo das Regionalfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ ausgetragen wurde. Den Siegern und Zweitplatzierten winkte jeweils die Teilnahme am Landesfinale. Trotz starker Individualisten sorgten letztendlich nur die mannschaftliche Geschlossenheit und der Wille zum Sieg dafür, dass alle drei Mannschaften des Gymnasiums dieses Ziel auch erreichten. Die Jungen aus den Jahrgangsstufen neun und zehn spielten teilweise souverän bis hinein in den 16 Meter-Raum. Dort vergaßen sie aber das Toreschießen, vergaben selbst beste Chancen. Die Ausbeute: magere vier Tore. Doch die reichten am Ende dennoch für Platz eins, weil die Abwehr um Tim Plamper stand und nur einen einzigen Treffer zuließ.

Ein etwas anderes Bild zeigte sich bei den Mädchen. Dort trat das EMA-Gymnasium in zwei Altersklassen an. Die älteren Fußballerinnen taten sich in ihren Gruppenspielen jeweils in der ersten Halbzeit sehr schwer, lagen in allen Begegnungen zunächst zurück, in einem Spiel sogar mit zwei Toren. Dann aber drehten die Mädchen um Nele Aust auf, zeigten Geist, Genie und Gemeinschaftssinn. Ganz vorne verteidigte bereits Angelina Brussig. Im Mittelfeld setzten nach Ballverlust Lena Eichwald und Angelia Simon konsequenter nach und in der Abwehr räumten Josepha Tredup, Nicola Frenzel sowie Antonia Hell alles ab. Und im Tor stand auch noch Christin Frankenstein.

Die zweite Mädchenmannschaft des Bergener Gymnasiums überraschte durch ihre Spielfreude und ihr sehenswertes Passspiel. Selbst in brenzligen Situationen blieben die Mädchen der Klassenstufe sieben und acht sehr ruhig und lösten die meisten Situationen spielerisch. Auch hier stimmten Mannschaftsgeist und Einsatzwille. Angetrieben von Melanie Untrieser wuchs jede Mitspielerin über sich hinaus.

Maxi Vöge interpretierte ihre Rolle im Mittelfeld, wie Sebastian Schweinsteiger in seinen besten Zeiten. Hinzu kamen ihre kongenialen Partnerinnen auf der rechten sowie linken Seite, Heni Hubert und Elisa Waßnick. In der Abwehr ließen Kaja Holz, Wencke Timm sowie Lale Jordan nur wenige Chancen der Gegnerinnen zu.

Wenn doch, war da noch Vanessa Martens, die von Spiel zu Spiel immer besser wurde. Nur zweimal musste sie insgesamt hinter sich greifen. Das reichte am Ende für Platz zwei in ihrer Altersklasse. Die Freude darüber war riesengroß, weil auch sie nun nach Rostock zum Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ fahren dürfen.

Norbert Benedict

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