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Helfer für Fahrradtour gesucht

Zirkow Helfer für Fahrradtour gesucht

„Tour d’ Allèe“ startet am 8. Oktober die Boddenrunde

Zirkow. In zehn Wochen startet die diesjährige „Tour d’ Allèe“ auf dem Famila-Parkplatz in Bergen. „Soweit ist alles auf einem guten Weg“, sagt Herbert Trilk vom gleichnamigen Radsportverein. „Ein aufregendes erstes halbes Jahr liegt nun schon wieder hinter uns. Unsere Aktion mit den Bornholmer Radsportlern war ein herausragendes Ereignis bei der Pflege unserer internationalen Beziehungen“, so Trilk weiter. Diese Maßnahme wurde vom Innenministerium des Landes mit 630 Euro finanziell unterstützt. Bei dem einen oder anderen stecken auch schon wieder einige tausend Trainingskilometer in den Beinen.

„Der Verein ist zielstrebig dabei, nach der gescheiterten Fusion sein eigenes Profil zu finden. Nun heißt es Kräfte zu bündeln für die Boddenrunde am 8. Oktober“, freut sich Trilk auf diese Veranstaltung, die bei vielen Sportfreunden schon lange im Kalender eingetragen sein dürfte. Gegenüber der Veranstaltung im vergangenen Jahr wird der Verein nicht so viel ändern. Neu wird in diesem Jahr ein Kinderprogramm sein. Außerdem ist ein Geschicklichkeitsparcours und ein Ausscheidungsfahren auf dem Famila-Parkplatz geplant.

„Wir sind zu der Auffassung gelangt, dass neben dem Langstreckenfahren die Kinderarbeit mehr in den Focus unserer Veranstaltung gestellt werden muss. Für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen werden keine Startgebühren erhoben. Wir werden auch einige Fahrräder seitens des Vereins vorhalten“, freut sich Trilk auf die neuen Programmpunkte. Ebenfalls schon Tradition ist die Baumpflanzaktion.

Zehn Bäume werden über den Verein von den verschiedensten Baumspendern im Bereich der Stadt Putbus in die Erde kommen. „Unser Sicherheitskonzept auf den Langstrecken wird nach Absprachen mit der Polizei und dem Straßenverkehrsamt auch verbessert werden. Neben fünf Begleitfahrzeugen, die besetzt werden müssen, benötigen wir in diesem Jahr mindestens vier Personen, die im Polizeiauto mitfahren und die Fahrradfelder nach hinten beobachten. Diese ehrenamtlichen Helfer sollen dann ständig im telefonischen Kontakt mit den hinteren Begleitfahrzeugen sein“, sagte der Vereinsvorsitzende Herbert Trilk. „Wir wollen aus vergangenen Veranstaltungen lernen und das Sicherheitsniveau ständig weiter entwickeln. Zumindest wollen wir alles Erdenkliche tun, um Unfälle zu vermeiden“, so Trilk weiter.

Er sucht noch dringend Helfer. Vor allem braucht der Verein wieder Guides, die in den Fahrerfeldern für Ordnung sorgen, damit alle heil nach Bergen kommen.

• www.tda-ruegen.de

OZ

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