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Im zweiten Anlauf: SFC für Fusion

Stralsund Im zweiten Anlauf: SFC für Fusion

Aus drei Stralsunder Fußball-Vereinen wird künftig einer

Stralsund. Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Die Mitglieder des Stralsunder FC haben einer Auflösung ihres Vereins und damit dem Beitritt zum TSV 1860 Stralsund zugestimmt.

Und das mit 100 Prozent, wie der Verein mitteilt. „Nach der Entscheidung waren wir erleichtert“, sagt Ann Christin von Allwörden, Vorstandschefin des Stralsunder FC. „Denn wir sehen den Beitritt als wichtigen Schritt an und freuen uns auf die anstehende Arbeit“, sagt von Allwörden.

In einer ersten Versammlung hatten nur 68 Prozent der Fusion zugestimmt – nötig waren mindestens 75 Prozent. Im Nachhinein wurden Formfehler festgestellt, sodass eine neue Mitgliederversammlung fällig wurde.

52 Mitglieder kamen zur zweiten Abstimmung. „Nur vier weniger als beim ersten Mal“, sagt von Allwörden. Nun ist der Weg frei für die Zusammenlegung. Der FC Pommern Stralsund, Stralsunder FC und TSV 1860 wollen damit den Fußball in der Hansestadt stärken.

Im Frühjahr wird dann über den neuen Vorstand, über Marketing und über die Beiträge beraten.

Manuela Wilk

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