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Kurdirektor wird ein Eisenmann

Binz Kurdirektor wird ein Eisenmann

Der Countdown für den 3. Ironman Rügen läuft – aber eines steht vor dem Start am 11. September um 10 Uhr schon fest: Bei den Männern gibt es einen neuen Sieger.

Binz. Der Countdown für den 3. Ironman Rügen läuft – aber eines steht vor dem Start am 11. September um 10 Uhr schon fest: Bei den Männern gibt es einen neuen Sieger. Der Rostocker Michael Raelert, Erster 2014 und 2015, ist nicht mit dabei. Wegen einer Viruserkrankung musste er eine Trainings- und Wettkampfpause einlegen. Damit könnte bei den Herren Timo Bracht in den Mittelpunkt rücken, denn er kennt die Strecken auf Rügen. 2015 erreichte der frühere Triathlon-Europameister nach 1,9 Kilometer schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer laufen als Dritter das Ziel.

 

OZ-Bild

Geschafft: Zieleinlauf am Binzer Seebrückenvorplatz.

Quelle: Burwitz/Pocha
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Kurdirektor Kai Gardeja

Quelle:
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Geschafft: Zieleinlauf am Binzer Seebrückenvorplatz.

Quelle: Burwitz/Pocha
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Kurdirektor Kai Gardeja

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Neben ihm wollen am Sonntag mehr als 1000 Profi- und Hobbysportler aus 28 Nationen unter Beweis stellen, dass sie eisenharte Athleten sind. Und zu denen gehört Kai Gardeja. Der ist seit 2012 Chef der Tourismuszentrale Rügen, seit November 2015 auch noch Kurdirektor von Binz – und nun will er ein Eisenmann werden. Mit der Startnummer 771 geht er als Einzelstarter ins Rennen. Und auf das soll er sich nach OZ-Informationen akribisch vorbereitet haben: mit regelmäßigen Radfahrten zwischen seinem Wohnort Stralsund und dem Arbeitsort Binz, mit dem Schwimmen rund um die Seebrücke in aller Frühe, mit abendlichen Läufen durchs Ostseebad. Er selbst war gestern nicht für die OZ zu erreichen. Aber Leute aus seinem Umfeld sagen: „Der kann das packen.“

Damit Gardeja und die anderen Athleten einen reibungslosen Wettbewerb absolvieren können, müssen am 11. September in und rund um Binz Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Eine uneingeschränkte An- und Abreise am Renntag ist nur vor 9.30 und nach 18.30 Uhr möglich. Eine Zufahrt in den Ortskern ist nur für Anwohner, anreisende Übernachtungsgäste, Pflegedienste und Reinigungsfirmen möglich.

Ironman-Besucher aus Richtung Mönchgut sollten die Busse des Nahverkehrs oder den Rasenden Roland nutzen. Sie können ihr Auto auf dem Großparkplatz Sellin abstellen. Wer über Serams zum Ironman will, kann sein Auto auf den Wiesen vor der Minigolfanlage abstellen und dann den Shuttleverkehr bis zur Binzer Hauptstraße nutzen. Wer aus Richtung Mukran kommt, kann bis 10.15 Uhr nach Binz reinfahren. Danach und bis 18 Uhr muss das Auto im Bereich der Innenstraße Prora abgestellt werden.

Wer am 11. September mit dem Bus andere Orte auf der Insel Rügen erreichen will, sollte zwei Busse früher fahren, um rechtzeitig anzukommen.

Chris Herold

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