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Neue Trikots für „Yellow Dragons“

Garz Neue Trikots für „Yellow Dragons“

Für die „Yellow Dragons“ steht diese Saison unter einen gutem Stern. Beim eigenen Drachenbootrennen in Lauterbach auf Platz zwei und beim Rennen der Sana-Sportgemeinschaft ...

Garz. Für die „Yellow Dragons“ steht diese Saison unter einen gutem Stern. Beim eigenen Drachenbootrennen in Lauterbach auf Platz zwei und beim Rennen der Sana-Sportgemeinschaft kam der Gesundheitssportverein mit seinem Team auf den ersten Platz. „Wir haben den ganzen Winter hart trainiert, um in diesem Jahr voll durchzustarten. In der kalten Jahreszeit muss man vor allem die Ausdauer trainieren. Das geht auf dem Fahrrad oder auf dem Ruderergometer“, so Michael Koenen. Er ist Sporttherapeut in der CJD Fachklinik Garz und trainiert gezielt die Drachenbootcrew.

„Alle Übungen für die Rückenmuskulatur sind sehr wichtig. Wir machen Klimmzüge und trainieren oft am Latzug“, so der 44-Jährige. Diese Rückenübungen sollen den Latissimusmuskel besonders beanspruchen. „Daher kommt die Kraft beim Paddeln“. Aber man müsse aufpassen, dass man im Kraftausdauerbereich bleibe, denn sonst werde die Mobilität eingeschränkt. „Im Amateurbereich reicht Ausdauertraining“. Die „Yellow Dragons“ trainieren montags um 18 Uhr. „Trotzdem müssen unsere Paddler außerhalb der Trainingszeiten alles geben – ansonsten haben wir keine Erfolge“. In einem Drachenboot sitzen unterschiedlich viele Leute. „Bei uns sind es 20“. Die Besatzung besteht aus 16 Paddlern, zwei Schlagleuten, einem Steuermann und einem Trommler. „Am wichtigsten sind die Schlagleute und der Steuermann“, meint Koenen. Im Team der Drachenboot-Mannschaft sind sowohl Patienten der Reha, als auch gewöhnliche Vereinsmitglieder. „Das war nicht immer so: Vor allem in 2011 war unsere Mannschaft sehr stark von Patienten geprägt“, erinnert sich der Sporttherapeut. Die „Yellow Dragons“ durften schon einige Erfolge feiern. Im Jahr 2013 empfing das Team die Auszeichnung „Sterne des Sports“ in Bronze. „Außerdem haben wir 2014 viele Wettkämpfe für uns entscheiden können. Zum Beispiel in Zittvitz und Lauterbach haben wir gewonnen.“ Auch in diesem Jahr gibt es für die Sportler ein Grund zum Jubeln. „Wir haben neue Trikots bekommen und unser Boot wurde überholt. Außerdem hat das Autohaus Abraham unseren Anhänger, in dem wir das Boot transportieren, erneuert“, so Koenen weiter.

Moritz Herzberg

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