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Pirates starten in die Saison

Stralsund Pirates starten in die Saison

Rollstuhlbasketballer aus Stralsund haben großen Zulauf

Stralsund. Die Rollstuhlbasketballer der Hansestadt sind in die neue Saison gestartet. Schon beim 11. Brandenburgischen Rollstuhl-Cup ging es für die Sportler wieder rund. Mit zwei Teams traten die Stralsund Pirates an. Team eins nannte sich auch Stralsund Pirates und sicherte sich unter Trainer Torsten Völz Platz drei von sechs teilnehmenden Mannschaften. Das zweite Team ging als Sundpiraten ins den Wettkampf. Mit der neuen Trainerin Katja Fiedler erspielte sich die Mannschaft Platz fünf.

Aber auch der Ligabetrieb ist wieder in vollem Gang. Statt wie bisher zwei Teams, schickt die Spielgemeinschaft Rostock/Stralsund der Rollstuhlbasketballer drei Mannschaften ins Rennen. Die SG Rostock/Stralsund 1 spielt weiter in der Regionalliga Nord, die Zweite in der Oberliga Nord. Aufgrund vieler Neuzugänge kam nun auch eine dritte Mannschaft zusammen, die in der Landesliga Ost antritt. Diese könnte auch als Berlinliga bezeichnet werden – denn alle Spiele finden in Berlin oder in der Heimat der Sportler in MV statt. Ihre ersten Duelle haben die Sportler aber mehr schlecht als recht hinter sich gebracht. Zumindest Trainerin Katja Fiedler war nicht zufrieden.

Gegen die SGH Berlin III und ALBA Berlin III schienen die Sportler der SG Rostock/Stralsund alles Gelernte vergessen zu haben. So verloren die Neulinge gegen die SGH Berlin III mit 21:36 und gegen ALBA Berlin III mit 33:57 Punkten.

Für das Team der Regionalliga Nord war der erste Einsatz ein voller Erfolg. 156 Punkte konnte die Mannschaft der SG aus zwei Spielen mitnehmen. So kam Coach Torsten Völz mit stolzgeschwellter Brust zum nächsten Training. „Es stimmte alles“ sagte der Trainer, „die Defensive, die Trefferquote, die bei 48,5 Prozent lag und die Blöcke.“

Das erste Spiel gegen Favorit Emsland Rolli Baskets I gewann die SG mit 71:26. Das Match gegen BG Baskets III entschied die SG mit 85:25 für sich.

Silke Tolzmann

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