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Sparkassen Fairplay Soccer Tour mit Typisierungsaktion in Prora

Prora Sparkassen Fairplay Soccer Tour mit Typisierungsaktion in Prora

Bundesfinale startet zum fünften Mal auf dem Gelände der Jugendherberge

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Das Güstrower Soccerteam gemeinsam mit dem Stammzellspender und DSD-Ehrenamtler Pierre Frehse, der auch in Prora dabei ist.

Quelle: DSD

Prora. Bereits zum fünften Mal ist das Gelände der Jugendherberge Prora Austragungsort des Bundesfinales der Sparkassen Fairplay Soccer Tour. Ab heute treten dort an insgesamt drei Tagen die besten Straßenfußballer Deutschlands gegeneinander an.

„Shakehands – das ist mehr als der Akt sich die Hand zu geben. Shakehands ist der symbolische Rahmen eines Spieles, durch den gegenseitiger Respekt und Wertschätzung zum Ausdruck kommt“, so Marcus Frey von der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Soccer Liga. „Bei der Fairplay Soccer Tour geht es nicht nur um Tore und darum, am Ende zu gewinnen. Es geht vor allem um das Einhalten der Regeln, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen beziehungsweise anzuerkennen. Verantwortung übernehmen und der respektvolle Umgang miteinander – eben Fairplay zu leben, haben Priorität“, so Frey weiter.

Die Tour hat in den vergangenen Jahren eine rasante und erfolgreiche Entwicklung genommen. „In diesem Jahr konnten wir den rekordverdächtigen Erfolg aus 2015 sogar noch toppen und bis zum heutigen Bundesfinale fast 20000 Streetsoccer-begeisterte Jungen und Mädchen zählen“, freut sich Markus Frey.

Die Tour führte in diesem Jahr durch Sachsen-Anhalt, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Brandenburg und Berlin „Ein Grundsatz der Philosophie des Events ist es, Vielfalt wertzuschätzen und ein offenes, vorurteilsfreies Miteinander zu fördern“, so Frey. Neu in diesem Jahr ist eine große Typisierungsaktion, die von der Deutschen Stammzellspender-Datei (DSD) beim Tournierfinale in Prora durchgeführt wird. Die DSD informiert an diesem Wochenende jeweils von 10 bis 17 Uhr auf dem Außengelände der Jugendherberge über die Typisierung und Stammzellspende und bietet Freiwilligen die Möglichkeit zur Typisierung an. Diese ist nicht nur auf die Teilnehmer des Bundesfinales beschränkt. Auch Einwohner und Urlauber können sich am Austragungsort an dieser Aktion beteiligen. Eine Speichelprobe und eine unterschriebene Einverständniserklärung genügen dafür. Die DSD finanziert die Typisierung der Freiwilligen in einem Alter von 18 bis 40 Jahren aus eigens für die Aktion eingeworbenen Spenden, so dass für die Teilnehmer selbst keine Kosten entstehen.

• www.soccer-tour.de

OZ

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