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Wind macht den Startern beim Kap-Arkona-Lauf zu schaffen

Juluisruh Wind macht den Startern beim Kap-Arkona-Lauf zu schaffen

Peter Heydemann aus Sassnitz und Stine Henning aus Neubrandenburg setzen sich gegen die Konkurrenz auf der 10 Kilometer-Strecke durch.

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Quelle: Fiete Ehrhardt

Juluisruh. Wie schon im Vorjahr triumphierten beim siebten Kap-Arkona-Lauf in Juliusruh die Läufer Peter Heydemann aus Sassnitz und Stine Henning aus Neubrandenburg über die zehn Kilometer.  Der Weg dahin war aber für beide alles andere als einfach. „Vor dem Start war ich nicht sicher, was heute möglich ist. Ich hatte noch schwere Muskeln von zuletzt harten Wettkämpfen und Trainingseinheiten“, beschreibt Heydemann sein Gefühl beim Start. Auf der Strecke war er dann wieder nicht zu halten. Auf dem Zielstrich direkt am Strand von Juliusruh hatte er fast eine Minute Vorsprung auf den zweitplatzierten Ralf Mauke aus Stralsund.

Wind machte den Athleten zu schaffen

Auch bei den Frauen gewann eine Wiederholungstäterin, die Neubrandenburgerin Stine Hennings kämpfte dabei besonders mit dem Wind: „Ohne meinen Trainingspartner Till Kramp wäre ich nicht so schnell gewesen. Er hat die Arbeit im Wind für mich übernommen“, sagt Hennings, die eigentlich Triathletin im Leistungszentrum des SC Neubrandenburg ist. „Das letzte Stück am Strand raubt einem dann noch einmal sämtliche Kraftreserven“, erklärt sie mit einem Lächeln im Ziel, dass sie mit über zwei Minuten Vorsprung auf Jana Exner erreichte.Das erste mal beim Kap-Arkona-Lauf und gleich siegreich im Halbmarathon war Matthias Flade aus der Nähe von Nürnberg (Bayern). Der Lehrer fährt schon seit Jahren in den Urlaub auf die Insel Rügen, ist aber vorher nie angetreten: „Ich bin mit meinem Urlaub auf die Schulferien angewiesen. Dieses Jahr hat es vom Datum und Trainingsstand endlich mal gepasst.“ Der Trail- und Lanschaftsläufer hatte sich die Ziele für seinen ersten Start in Juliusruh direkt hoch gesteckt: „Ich wollte unter 1:18 Stunden bleiben und damit die Zeit aus dem Vorjahr schlagen.“ Dieses Ziel hat er mit einer Zeit von 1:17:53 auch erreicht.

Anne Friederike Ziebarth

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