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Rügen Stadtvertreter stellen Tierpark-Umbau infrage
Vorpommern Rügen Stadtvertreter stellen Tierpark-Umbau infrage
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19:40 17.03.2016
So sollte es mal aussehen, das Mufflongehege nach der kompletten Neugestaltung des Tierparks in Sassnitz. Quelle: Planungsbüro Niessen
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Sassnitz

Mitglieder des Bauausschusses haben jetzt erstmals öffentlich den geplanten Umbau des Sassnitzer Tierparks infrage gestellt. Manchmal sei es besser, einen Schlussstrich zu ziehen, sagte beispielsweise der SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Benedict. Er hatte das Projekt von Anfang an mit Skepsis betrachtet und verweist nun auf die laut Plan steigenden Kosten. Statt der von der Kommune geplanten kleinen Überarbeitung für mehr als 600 000 Euro hat die Landesregierung einen größeren Umbau ins Spiel gebracht, der rund zweieinhalb Millionen Euro kosten und zu 90 Prozent gefördert würde. Die Stadt erhofft sich durch die gesteigerte Attraktivität langfristig höhere Besucherzahlen und einen geringeren jährlichen Zuschussbedarf für die kommunale Einrichtung. Die wurde seit 1963 Stück für Stück errichtet, zum großen Teil durch Arbeitseinsätze der Einwohner, die sich deshalb nach wie vor mit dem kleinen Tierpark verbunden fühlen.

Von Trettin, Maik

SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert Benedict und andere Stadtvertreter haben angesichts steigender Kosten den geplanten Umbau des Tierparks infrage gestellt.

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