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Rügen Notmanöver: Lkw stürzt in Straßengraben
Vorpommern Rügen Notmanöver: Lkw stürzt in Straßengraben
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11:23 25.03.2019
Wegen eine Lkw-Unfalls musste die Polizei die B 96 bei Ralswiek für längere Zeit sperren. Quelle: dpa
Ralswiek

Auf der B 96 Höhe Ralswiek ist es Donnerstagvormittag zu einem ein Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Lkw-Gespann nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Straßengraben landete. Verletzt wurde niemand. Für die Bergung der Zugmaschine mit Auflieger musste die Straße für knapp 90 Minuten voll gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 22-jährige Fahrer Gespanns gegen 10 Uhr die B96 aus Richtung Bergen kommend. Nach eigenen Angaben sei dem Fahrer kurz hinter der Abfahrt nach Ralswiek ein bislang Pkw entgegen gekommen, der zum Teil auf die Fahrspur des 22-Jährigen geraten war. Um einen Zusammenstoß mit dem Pkw zu verhindern, sei der Lkw-Fahrer nach rechts ausgewichen und so von der Fahrbahn abgekommen. Der Pkw sei dann weitergefahren, weshalb die Kriminalpolizei die Ermittlungen zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht aufgenommen hat. Wer Hinweise zum gesuchten Pkw (weitere Details sind nicht bekannt) und dessen Fahrer geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz (038392/3070) zu melden. Für die Bergung des Lkw-Gespanns musste ein Abschleppdienst angefordert werden. Dieser zog das Fahrzeug am Nachmittag mit Hilfe eines Krans aus dem Graben. Gegen 18 Uhr waren die Maßnahmen beendet und die Vollsperrung aufgehoben. Offenbar wurde bei dem Verkehrsunfall lediglich die Bankette auf einer Länge von zirka 50 Metern beschädigt. Am Lkw entstand kein sichtbarer Schaden. Die Schadenssumme wird derzeit auf 200 Euro geschätzt.

Hinweisgeber angetrunken

Der 31-jährige Hinweisgeber zu diesem Verkehrsunfall befand sich bei Eintreffen der Polizeibeamten ebenfalls am Unfallort. Dieser war mit seinem Pkw Volvo auf der B 96 unterwegs und verständigte die Polizei, als er den Verkehrsunfall mit dem Lkw bemerkte. Während der Befragung ergab sich für die eingesetzten Beamten der Verdacht, dass der Hinweisgeber unter Alkoholeinfluss stehen könnte. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille, woraufhin bei dem 31-Jährigen eine doppelte Blutprobe im Krankenhaus entnommen wurde, da ein Nachtrunk alkoholischer Getränke nicht zweifelsfrei auszuschließen war. Der Führerschein des Hinweisgebers wurde sichergestellt und die Führerscheinstelle verständigt. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachtes der Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Jens-Uwe Berndt

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