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Rügen Schock im Netz: Verbrannten Hund gefunden?
Vorpommern Rügen Schock im Netz: Verbrannten Hund gefunden?
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20:02 25.11.2018
Die Polizei untersuchte den Fundort des toten Hundes Quelle: ftpoz
Sassnitz

Für Aufregung in den sozialen Netzwerken hat am Wochenende der Post einer Facebook-Nutzerin aus Sassnitz gesorgt. Sie postete das Bild eines augenscheinlich toten Hundes bei Facebook und vermutete, dass dieser dort verbrannt worden sei. Die junge Frau startete sofort einen Aufruf, um herauszufinden, wem dieses Tier gehört haben könnte und brachte den Vorfall zur Anzeige bei der Polizei in Sassnitz

Dort hatte man sich auch unverzüglich in Bewegung gesetzt und den Fundort in Augenschein genommen. Aus dem Polizeirevier der Hafenstadt hieß es bereits am Sonntagvormittag, dass der betreffende Vierbeiner nicht verbrannt worden ist. Das schockierende äußere Erscheinungsbild sei durch eine Mumifizierung entstanden. Offenbar waren auch keine weiteren Anzeichen einer Tötung entdeckt worden, weshalb die Polizei am Montag das Ordnungsamt veranlassen wird, den Kadaver zu beräumen. Die Sassnitzer Ordnungshüter wollten sich nicht einmal darauf festlegen, dass es sich bei dem toten Tier unbedingt um einen Hund handele.

Die Nutzerin hatte am Sonnabend bei einem Spaziergang in einem Wald bei Sassnitz den Kadaver entdeckt und auf Facebook mehrere Fotos davon veröffentlicht. „Kennt jemand jemanden, der mal einen Hund hatte? So ca. 30 Zentimeter hoch, Schlappohren ...“ Der Post wurde vielfach geteilt. Die Fotos sorgten für Aufregung und Empörung, da hier ein Akt der Tierquälerei vermutet wurde.

Jens-Uwe Berndt

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