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Hafenbau am Selliner See: Alle Stege sind schon da

Sellin Hafenbau am Selliner See: Alle Stege sind schon da

Die Anleger für 80 Sportboote und zwei Fahrgastsschiffe am neuen Wasserwanderrastplatz werden hergerichtet. Zu Ostern werden die ersten Freizeizskipper erwartet.

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Der im Bau befindliche Wasserwanderrastplatz am Selliner See.

Quelle: Ralf Eppinger

Sellin. Der künftige Wasserwanderrastplatz am Selliner See nimmt Formen an. Die Steganlagen wurden bereits gebaut.

„Alle Rammarbeiten für die Stahlkonstruktionen sind abgeschlossen sowie auch die Betonarbeiten an den Kaimauern. Zudem sind die Anlegedalben und die Halterungen für die Schiffe montiert. Jetzt werden die Holzbohlenbeläge angebracht“, informiert Sellins Bürgermeister Reinhard Liedtke.

Auch ein 20 Meter langer Schwimmsteg für Padler, kleine Jollen oder Ruderboote liegt bereits im Wasser. Fast fertiggestellt ist ebebfalls die neue Slipanlage. An der südlichen Kaikante ist weiterhin eine Treppenanlage aus Beton entstanden, die gleichzeitig als Sitzgelegenheit für Besucher dienen soll.

Für den Hafenausbau erfolgte im Februar letzten Jahres mit dem ersten Spatenstich der Startschuss. Zuerste wurde die Fahrrinne ertüchtigt, im Mai dieses Jahres hatte dann der eigentliche Ausbau des Hafens am Selliner See begonnen. Dessen Bauherr und künftiger Betreiber ist der kommunale Eigenbetrieb Kurverwaltung. Das rund 5,1 Millionen Euro teure Projekt bezuschusst das Wirtschaftsministerium MV mit rund 4,6 Millionen Euro.

Zur Saison sollen in der Marina, die ausschließlich für Gastlieger vorgesehen ist, die ersten Freizeitskipper begrüßt werden. „Wir wollen Ostern bereits leise starten“, so Liedtke. Dann werde allerdings das geplante Sanitärgebäude noch nicht fertig sein. Übergangshalber sollen für WC und Hafenmeisterbüro zwei Container genutzt werden.

Um die Zuwegung von der B 196 zum Wasserwanderrastplatz zu gewährleisten, wird im nächsten Jahr eine Zufahrt samt Gehweg über die Straße „Am Bollwerk“ gebaut. Die Straße mit Bäumen und Beleuchtung sowie der Wendeplatz am Hafen werden gepflastert, so Liedtke.

Gerit Herold

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