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Hiddensee investiert weiter in stille Örtchen

Hiddenseer Hiddensee investiert weiter in stille Örtchen

Insulaner hoffen auf Fördergeld für das Hafenkontor in Neuendorf und für das neue Toilettenhaus in Kloster

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Im Hafen Neuendorf führt seit 2015 die Gemeinde Regie. Die will ab 2017 das Hafenkontor sanieren und umbauen.

Quelle: Ralf Eppinger

Hiddenseer. Die Hiddenseer haben in dieser Woche weitere Weichen für Sanierungsprojekte gestellt, mit denen sie im kommenden Jahr beginnen wollen. Zum einen soll das Hafenkontor in Neuendorf umgebaut und auf Vordermann gebracht werden. „Zum anderen wollen wir das Sanitärgebäude gegenüber dem Heimatmuseum abreißen und durch einen Neubau ersetzen“, macht Bürgermeister Thomas Gens deutlich. Für beide Vorhaben soll der gemeindliche Hafen- und Kurbetrieb Fördermittel beantragen. Dafür haben sich die Gemeindevertreter während ihrer zurückliegenden Sitzung ausgesprochen.

In diesem Zusammenhang ist inzwischen ein grober Fahrplan entworfen worden. So könnte im Herbst des kommenden Jahres hier wie da Baubeginn sein. Mit der Fertigstellung der beiden Vorhaben sei dann im Frühjahr des Folgejahres zu rechnen.

Das Hafenkontor wird seit fast 20 Jahren genutzt und entspricht inzwischen nicht mehr den erforderlichen Standards. So sollen die sanitären Anlagen technisch als auch baulich in einem schlechten Zustand sein. Das soll sich im Zuge des Umbaus ändern. So sollen im derzeit leerstehenden Dachboden zusätzliche Sanitäreinrichtungen für die Nutzer des Wasserwanderrastplatzes eingebaut werden.

Parallel dazu soll auch die Elektroanlage des Wasserwanderrastplatzes erneuert werden. Den Hafen hatte die Gemeinde zur Saison 2015 in ihre Regie übernommen, weil die Fischer ihn nicht mehr selbst betreiben wollten (die OZ berichtete).

Ist der Umbau in Neuendorf abgeschlossen, sind alle sanitären Anlagen in den drei kommunalen Häfen auf dem neuesten Stand. In Vitte (2014) und Kloster (2015) sind in den vergangenen Jahren für jeweils etwas mehr als eine halbe Million Euro neue Sanitärgebäude gebaut worden.

Ein weiteres soll nun gegenüber dem Heimatmuseum in Kloster neugebaut werden. Dies scheint dringend angesagt zu sein. Denn es soll an Ort und Stelle vor etwa 40 Jahren errichtet worden und inzwischen in einem hohen Maße baufällig sein.

Chris Herold

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